Schlagzeilen | Genfer Gespräche und Verurteilung israelischer Pläne im Mittelpunkt der Entwicklungen in Iran und weltweit
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Genfer Gespräche und Verurteilung israelischer Pläne im Mittelpunkt der Entwicklungen in Iran und weltweit
ParsToday – Im Folgenden ein Überblick über die wichtigsten Nachrichten aus Iran und der Welt:
Islamic Republic News Agency (IRNA) | Acht islamische Staaten verurteilen den israelischen Plan zur Aneignung von Gebieten im Westjordanland.
IRNA | Internationale Journalisten berichten aus Genf über die Gespräche zwischen Iran und den USA.
IRNA | Baghaei: Die Standpunkte Irans sind der US-Seite übermittelt worden.
IRNA | Türkei entsendet ein Tiefsee-Bohrschiff nach Somalia.
Islamic Republic of Iran Broadcasting (IRIB) | Oberhaupt der Islamischen Revolution: Wir trauern um das vergossene Blut in den Unruhen im Januar.
IRIB | Präsident Pezeshkian: Die Ordnungskräfte sind Quelle von Würde und Sicherheit für das Land.
IRIB | Nigeria bestätigt die Stationierung von US-Soldaten auf seinem Staatsgebiet.
IRIB | Australien verweigert Unterstützung bei der Rückkehr von IS-Angehörigen.
Fars News Agency (Fars) | Zweite Runde der Atomgespräche zwischen Iran und den USA in Genf begonnen.
Fars | Israelisches Fernsehen: Trotz zwei Jahren Krieg sind die Tunnel der Hamas größer geworden.
Fars | Das Weiße Haus übermittelt zwei neue Botschaften gegen Nuri al-Maliki.
Tasnim News Agency (Tasnim) | Putin-Berater: Gemeinsames Manöver von Iran, Russland und China in der Straße von Hormus geplant.
Tasnim | Tacht-Rawantschi: Den USA darf kein Vertrauen entgegengebracht werden.
Tasnim | Vereinte Nationen: Israel behindert Hilfspläne für Gaza.
Mehr News Agency (Mehr) | Umfangreiche Luftaktivitäten des zionistischen Regimes über dem Süden Syriens.
Mehr | Zunehmende Spannungen zwischen oppositionellen Strömungen in den besetzten Gebieten.
Mehr | El País: Europa sucht den Dialog mit Russland.
Iranian Students News Agency (ISNA) | Patruschew: US-Politik gegenüber Iran bedeutet Rückkehr zur „Kanonenboot-Diplomatie“.
ISNA | Kriegsminister des zionistischen Regimes: Wir werden den Libanon nicht verlassen.
ISNA | Mehrere Hilfsorganisationen ziehen sich infolge des Drucks aus Tel Aviv aus Gaza zurück.