Botschaft des Oberhaupts der Islamischen Revolution zum Tag der persischen Sprache und zum Gedenken an Ferdowsi
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Seyyed Mojtaba Khamenei Oberhaupt der Islamischen Revolution
ParsToday – Die Botschaft von Seyyed Mojtaba Khamenei anlässlich des 25. Ordibehescht, des Tages der persischen Sprache und des Gedenktages an den großen iranischen Dichter Hakim Abolqasem Ferdowsi, wurde veröffentlicht.
In der Botschaft heißt es:
„Die persische Sprache ist neben ihrer Funktion als Mittel des Sprechens und Schreibens auch ein Rahmen des Denkens, ein verbindendes Band der Ideen und ein identitätsstiftendes Element der Iraner. Sprache und Literatur Persiens gehören zu den größten Potenzialen für die Verbreitung der reichen Kultur und Zivilisation des islamischen Iran in der Welt. Die Empfehlung unseres weisen und verehrten Märtyrerführers (F), die persische Sprache zu stärken, ist ein Wegweiser für die Macht der iranisch-islamischen Zivilisation.“
Weiter erklärte das Oberhaupt der Islamischen Revolution:
„Auch im dritten auferlegten Krieg hat das iranische Volk – wie bereits in den beiden vorherigen aufgezwungenen Kriegen – bewiesen, dass die epischen Erzählungen Ferdowsis gelebte Realität ihres heroischen Wesens sind. Die menschenbildenden, kämpferischen und koranischen Konzepte des Schahname haben alle ethnischen Gruppen und gesellschaftlichen Schichten Irans vereint, um Identität, Authentizität und Unabhängigkeit des Landes gegen die übergriffigen ‚Zahhak-Gestalten‘ zu verteidigen.“
Die Botschaft betonte zudem die Verantwortung von Kulturschaffenden, Schriftstellern und Künstlern:
„Diese große Epoche von Präsenz, Verteidigung und Sieg legt den Kulturschaffenden eine historische Verantwortung auf. Gedanken, Feder und Sprache müssen mit Kunst vereint werden, damit die gewaltige Erhebung des Volkes dauerhaft in der Geschichte verankert bleibt.“
Abschließend hieß es:
„Der stolze Widerstand und der ehrenvolle Sieg gegen die Angriffe dämonischer Mächte und globaler Unterdrücker haben das Volk noch entschlossener gemacht, seine zivilisatorische Unabhängigkeit zu bewahren und sich gegen sprachliche, kulturelle und lebensstilbezogene Angriffe amerikanischer Prägung zu stellen.“