Akram al-Kaabi: Die Teilnahme an der Trauerzeremonie steht dem Kampf gegen die Zionisten in nichts nach
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Akram al-Kaabi, Generalsekretär der irakischen Harakat al-Nudschaba
ParsToday – Der Generalsekretär der irakischen Harakat al-Nudschaba erklärte, die Teilnahme an der Trauerfeier für den Märtyrerführer, Ayatollah Seyyed Ali Hosseini Khamenei, stehe dem Kampf gegen die Zionisten in nichts nach.
Wie ParsToday unter Berufung auf die Nachrichtenagentur Mehr berichtet, erklärte Scheich Akram al-Kaabi, Generalsekretär der irakischen Harakat al-Nudschaba, zur Verabschiedung des Märtyrerführers:
„Die Teilnahme an der Trauerzeremonie für den Märtyrerführer Ayatollah Seyyed Ali Hosseini Khamenei, der gemeinsam mit seiner Tochter und seinem unschuldigen kleinen Enkelkind durch den Yazid unserer Zeit – die USA und Israel – den Märtyrertod erlitt, steht der Teilnahme an den Schauplätzen des Dschihad und des Kampfes gegen die verbrecherischen Zionisten in nichts nach.“
Er fügte hinzu, die millionenfache Teilnahme an dieser Zeremonie werde den Aggressoren ein Dorn im Auge sein.
Al-Kaabi betonte, der Ruf „Tod Amerika, Tod Israel“, den die Teilnehmer anstimmen würden, gleiche den Pfeilen der Front der Wahrheit, die sich gegen deren Verschwörungen, Lügen und Verbrechen richteten.