Nachrichten| Ghalibaf: Das Volumen des Wirtschaftsaustauschs zwischen Iran und Pakistan wird auf 10 Milliarden Dollar steigen/ Jemen: Großes Spionagenetzwerk von Mossad und CIA zerschlagen
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ParsToday- Der iranische Parlamentspräsident Mohammad Bagher Ghalibaf gab die Zunahme des wirtschaftlichen Austauschs zwischen Teheran und Islamabad bekannt.
(last modified 2026-02-10T10:44:51+00:00 )
Nov 09, 2025 05:39 Europe/Berlin
  • Der iranische Parlamentspräsident Mohammad Bagher Ghalibaf
    Der iranische Parlamentspräsident Mohammad Bagher Ghalibaf

ParsToday- Der iranische Parlamentspräsident Mohammad Bagher Ghalibaf gab die Zunahme des wirtschaftlichen Austauschs zwischen Teheran und Islamabad bekannt.

Ghalibaf schrieb am Samstag auf X in Bezug auf seine Wirtschaftsgespräche in Pakistan: „In Pakistan hatte ich zwei konstruktive Treffen mit Mitgliedern des pakistanischen Handelskammerverbandes sowie mit Wirtschaftsvertretern aus Iran und Pakistan.“

Laut ParsToday fügte er hinzu: „Das aktuelle Volumen des Wirtschaftsaustauschs zwischen Iran und Pakistan beträgt etwa drei Milliarden US-Dollar. Beide Seiten betonten, dass dieser Zustand inakzeptabel sei und sie den festen Willen zur Veränderung hätten. Wir müssen dieses Volumen auf 10 Milliarden US-Dollar steigern. Es bieten sich einzigartige Chancen in den Bereichen Landwirtschaft, Energie, Petrochemie, Medizin, Nanotechnologie, Öl, Gas und Industrieprodukte, die wir im Einzelnen geprüft haben.“

Ghalibaf betonte zudem, dass diese Zusammenarbeit nicht nur den beiden Nationen zugutekommt, sondern auch die Stabilität der Region stärkt.

Shutdown in den USA führt zu Hunderten Flugausfällen

Der Personalmangel in den US-amerikanischen Flugsicherungszentralen, gepaart mit einem Rückgang des Flugaufkommens um vier Prozent an den 40 größten Flughäfen des Landes, hat zur Annullierung von mehr als 2.000 Flügen geführt. In einem Interview mit Fox News machte US-Verkehrsminister Sean Duffy den Shutdown für diese Situation verantwortlich. 

64 Prozent der Deutschen lehnen Bundeskanzler Merz ab

Laut einer Umfrage des Meinungsforschungsinstituts INSA sind 64 Prozent der Deutschen mit der Leistung von Bundeskanzler Friedrich Merz unzufrieden. Die Umfrage zeigt, dass die Unzufriedenheit mit seiner Amtsführung seit Ende Oktober um zwei Prozentpunkte gestiegen ist. Nur 27 Prozent der Befragten bewerteten seine Leistung positiv, 9 Prozent hatten keine Meinung dazu.

Jemen: Großes Spionagenetzwerk von Mossad und CIA zerschlagen

In einer Erklärung gab das jemenitische Innenministerium bekannt, dass eine spezielle Sicherheitsoperation zur Festnahme eines Spionagenetzwerks durchgeführt wurde. Dieses war mit einem gemeinsamen Operationszentrum der Geheimdienste CIA, Mossad und des saudischen Geheimdienstes verbunden. Laut dem Ministerium waren die Banden dieses Netzwerks an mehreren Angriffen des „amerikanischen und zionistischen Feindes” auf Wohnhäuser, Märkte und öffentliche Plätze beteiligt, bei denen jemenitische Zivilisten getötet wurden. Zudem veröffentlichte das jemenitische Innenministerium Geständnisse von Mitgliedern dieses Spionagenetzwerks.

Kolumbianischer Präsident: „Trump und Rubio, Sie und Ihre Freunde lügen

Der kolumbianische Präsident Gustavo Petro bezeichnete den US-Präsidenten Donald Trump und den US-Außenminister Marco Rubio als Lügner. Petro sagte: „Trump und Rubio, Sie und Ihre Freunde lügen, denn die Menschen, die Sie töten, sind keine Drogenhändler.“

Petro fügte hinzu, dass die Demokratie in der heutigen Welt tot sei und die Barbarei die Oberhand gewinne.