Nachrichten| Iran: Resolution des UN-Menschenrechtsrates ist politisch motiviert/ China verurteilt Einmischung in innere Angelegenheiten Irans
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ParsToday– Die Ständige Vertretung der Islamischen Republik Iran bei den Vereinten Nationen in Genf hat eine Erklärung abgegeben, in der sie die Resolution des UN-Menschenrechtsrates zu Iran als politisch motiviert und inakzeptabel bezeichnet.
(last modified 2026-08-17T10:10:13+00:00 )
Jan 24, 2026 03:49 Europe/Berlin
  • Chinas Botschafter und Ständiger Vertreter bei den Vereinten Nationen in Genf, Jia Guide
    Chinas Botschafter und Ständiger Vertreter bei den Vereinten Nationen in Genf, Jia Guide

ParsToday– Die Ständige Vertretung der Islamischen Republik Iran bei den Vereinten Nationen in Genf hat eine Erklärung abgegeben, in der sie die Resolution des UN-Menschenrechtsrates zu Iran als politisch motiviert und inakzeptabel bezeichnet.

Die iranische Vertretung in Genf erklärte, die Sondersitzung des UN-Menschenrechtsrates zu Iran zeuge von „keinem wirklichen Interesse an den Menschenrechten“. Laut ParsToday betonte die Vertretung, die Initiatoren dieser Maßnahme hätten sich nie aufrichtig um die Rechte des iranischen Volkes gekümmert, da sie unmenschliche Sanktionen verhängt hätten, die Grundrechte schwerwiegend verletzen, und den Angriff des israelischen Regimes ignoriert hätten, der als „schmutzige Arbeit“ bezeichnet wurde.

Die iranische Vertretung in Genf hob hervor, dass Iran über starke, unabhängige und effiziente nationale Kontrollmechanismen verfüge und weise daher jede Rechtfertigung für eine politisch motivierte Einmischung von außen zurück. 

China: Das iranische Volk soll selbst für innere Angelegenheiten seines Landes entscheiden

Als Reaktion auf die Sitzung des UN-Menschenrechtsrates zu Iran äußerte Chinas Botschafter und Ständiger Vertreter bei den Vereinten Nationen in Genf Jia Guide seinen Widerstand gegen die Sondersitzung des Menschenrechtsrates zu Iran.

Er erklärte, die innenpolitische Lage in Iran sei eine Angelegenheit des Landes und müsse vom iranischen Volk selbst entschieden werden.

Der chinesische Vertreter betonte, die internationale Gemeinschaft müsse die Souveränität und territoriale Integrität Irans respektieren, die iranische Regierung und das iranische Volk bei der Bewältigung der Schwierigkeiten unterstützen und Differenzen im Dialog beilegen.

Chinas Botschafter und Ständiger Vertreter bei den Vereinten Nationen in Genf Jia Guide

Kanadischer Premier: Neue Koalitionen sind notwendig, um Hegemonialmächten entgegenzutreten

Der kanadische Premier Mark Carney erklärte auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos, Kanada strebe neue Koalitionen mit gleichgesinnten Ländern an, um sein komplexes Verhältnis zur Trump-Regierung zu gestalten.

Er kündigte an, Kanada lehne jegliche US-Zölle im Zusammenhang mit der Grönland-Frage entschieden ab und betonte die Bedeutung des Dialogs für die Sicherheit und den Wohlstand der Arktis. Ohne Trump namentlich zu erwähnen, sagte Carney: „Wenn Großmächte selbst die Regeln und Werten nicht berücksichtigen, um ihre eigene Macht und ihre Interessen durchzusetzen, wird es schwieriger, erfolgreiche Abkommen zu erzielen.“

Der kanadische Premier Mark Carney

Hamas: Die Tötung palästinensischer Journalisten ist ein Kriegsverbrechen

Die palästinensische islamische Widerstandsbewegung (Hamas) hat in einer Erklärung den israelischen Luftangriff auf ein Hilfsfahrzeug im Zentrum des Gazastreifens und den Tod von drei Journalisten (Fotografen), die in den Flüchtlingslagern über humanitäre Aktivitäten berichteten, verurteilt.

Die Hamas bezeichnete dies als ein eindeutiges Kriegsverbrechen. In der Erklärung der Widerstandsbewegung hieß es: „Der Angriff auf das Hilfsfahrzeug und der Tod von drei Journalisten, die über humanitäre Maßnahmen in den Flüchtlingslagern berichteten, deuten auf eine gefährliche Eskalation vorsätzlicher und organisierter Verstöße gegen das Waffenstillstandsabkommen hin und setzen die Politik der systematischen Angriffe auf Journalisten und humanitäre Hilfsorganisationen im Gazastreifen fort.“

Gaza: Drei Journalisten bei einem Angriff des israelischen Regimes getötet

USA nehmen Irans Ölexporte ins Visier

Die USA haben Sanktionen gegen die Flotte Irans verhängt. Die Strafmaßnahmen richten sich gegen neun Schiffe und acht zugehörige Firmen, wie das US-Finanzministerium mitteilte.

Die Schiffe sollen laut dem US-Finanzministerium iranisches Öl auf ausländische Märkte transportiert haben – im Wert von Hunderten Millionen Dollar. Ihre Eigentümer oder Verwaltungsfirmen sitzen in Indien, im Oman und in den Vereinigten Arabischen Emiraten.

Das US-Finanzministerium