Russische Wissenschaftlerin: Ein widerstandsfähiger Iran ist das strategische Vermächtnis von Ayatollah Ali Khamenei
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ParsToday– Eine leitende Wissenschaftlerin des Primakow-Instituts für Weltwirtschaft und Internationale Beziehungen in Russland ist der Ansicht, dass einer der wichtigsten Aspekte des strategischen Vermächtnisses des Märtyrerführers der Islamischen Revolution Ayatollah Ali Khamenei, der Aufbau eines politischen Systems ist, das gegenüber äußerem Druck widerstandsfähig ist.
(last modified 2026-07-04T14:11:19+00:00 )
Jul 04, 2026 12:58 Europe/Berlin
  • Evdokia Dobreva, leitende Forscherin am Zentrum für Westasienstudien des Primakow-Instituts
    Evdokia Dobreva, leitende Forscherin am Zentrum für Westasienstudien des Primakow-Instituts

ParsToday– Eine leitende Wissenschaftlerin des Primakow-Instituts für Weltwirtschaft und Internationale Beziehungen in Russland ist der Ansicht, dass einer der wichtigsten Aspekte des strategischen Vermächtnisses des Märtyrerführers der Islamischen Revolution Ayatollah Ali Khamenei, der Aufbau eines politischen Systems ist, das gegenüber äußerem Druck widerstandsfähig ist.

Laut ParsToday erklärte Evdokia Dobreva, leitende Forscherin am Zentrum für Westasienstudien des Primakow-Instituts, am Samstag im Gespräch mit der Nachrichtenagentur IRNA, dass Iran während der jahrzehntelangen Führung Ayatollah Khameneis nicht nur seine militärischen Fähigkeiten ausgebaut, sondern auch eine umfassende Verwaltungsstruktur geschaffen habe.

Sie betonte, dass das von dem Märtyrerführer entwickelte besondere System der Machtverteilung die Verwundbarkeit des Landes gegenüber äußerem Druck sowie dem Verlust hochrangiger Amtsträger erheblich verringert habe.

Die russische Wissenschaftlerin fügte hinzu, dass die von Ayatollah Khamenei verfolgte Strategie des „Blicks nach Osten” zweifellos eine wichtige Rolle bei der Vertiefung der Beziehungen zu Russland und anderen nichtwestlichen Partnern Irans gespielt habe.

Darüber hinaus habe Iran unter seiner Führung seine militärischen Fähigkeiten deutlich ausgebaut und dabei besonderen Wert auf asymmetrische Formen der Kriegsführung gelegt, hieß es weiter.

Abschließend erklärte Dobreva, dass sich der Aufbau eines institutionellen Rahmens, der auf langfristigen Widerstand gegen äußere Herausforderungen ausgelegt ist, insbesondere angesichts der militärischen Angriffe der USA und Israels, als von besonderer Bedeutung erwiesen habe.