Bayerische AfD-Politiker wollen Moscheen verbieten
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d Betrieb von Moscheen\" seien zu untersagen, heißt es in einem aus Niederbayern
Stuttgart (IRNA/welt.de) - Wie ein Strategiepapier eines süddeutschen Regionalverbandes der Alternative für Deutschland (AfD) zeigt, fordert die Partei ein klares Verbot von Moscheen.
"Bau und Betrieb von Moscheen" seien zu untersagen, heißt es in einem aus Niederbayern stammenden neuen 45-seitigen Entwurf zum Grundsatzprogramm, der den Zeitungen des RedaktionsNetzwerks Deutschland vorliegt. Ende April will die AfD auf ihrem Parteitag in Stuttgart ihr Grundsatzprogramm diskutieren und verabschieden.
Wörtlich heißt es demnach in dem Papier aus Niederbayern: "Der Islam gehört nicht zu Deutschland."
Die 2013 gegründete Partei plädiert in der Flüchtlingskrise für Abschottung und in der Europapolitik für eine Auflösung der Euro-Zone.
Vor kurzem verhängten die Technischen Universitäten Berlin und Dortmund sowie die Hochschule Essen-Duisburg ein Verbot für muslimische Gebetsräume.