Abdollahi: Der Export von Öl und Gas gilt entweder für alle – oder für niemanden
-
Generalmajor Ali Abdollahi, Kommandeur des Zentralen Hauptquartiers Khatam al-Anbiya
Pars Today – Der Kommandeur des Zentralen Hauptquartiers Khatam al-Anbiya der Islamischen Republik Iran erklärte als Reaktion auf die jüngsten US-Drohungen gegen die iranische Ölinfrastruktur, dass entweder alle Länder Öl und Gas exportieren können oder niemand dazu in der Lage sein wird.
Wie IRNA berichtet, schrieb Generalmajor Ali Abdollahi, Kommandeur des Zentralen Hauptquartiers Khatam al-Anbiya, in einer Botschaft zu den jüngsten amerikanischen Drohungen gegen die iranische Energieinfrastruktur: „Die Vereinigten Staaten sprechen einerseits von Vereinbarungen und Verhandlungen, begehen andererseits jedoch feindselige Handlungen. Dieser offensichtliche Widerspruch zwischen ihrem Handeln und ihren Aussagen ist die Hauptursache für die Unsicherheit in der Region. Dadurch werden die Sicherheit des internationalen Handels, der Weltwirtschaft und insbesondere die Sicherheit der Straße von Hormus gefährdet.“
Er fügte hinzu, dass die amerikanischen Entscheidungsträger aufgrund ihres mangelnden Verständnisses für das ehrenhafte und mutige iranische Volk sowie dessen schlagkräftige Streitkräfte in einem Kreislauf falscher Einschätzungen gefangen seien. Die wiederholten Unwahrheiten der USA seien ein deutliches Zeichen dafür.
Abdollahi betonte weiter: „Durch Propaganda und Medienkrieg werden sie weder ihre Erniedrigung noch ihre aufeinanderfolgenden Niederlagen im Krieg gegen die Islamische Republik Iran kompensieren oder ihre kriegerische Politik verbergen können.“
Der Kommandeur warnte: „Sollten die Vereinigten Staaten erneut Angriffe gegen das heldenhafte Iran durchführen, werden sie eine noch härtere Antwort als zuvor erhalten. Die Folgen eines solchen Krieges würden nicht nur die Unsicherheit in der Region verschärfen, sondern sich erheblich ausweiten.“