Iran verurteilt Angriffe des zionistischen Regimes auf Moscheen im Westjordanland
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Der Sprecher des iranischen Außenministeriums Esmaeil Baghaei
ParsToday – Der Sprecher des iranischen Außenministeriums hat die Schändung von Moscheen und die Angriffe auf Palästinenser im Westjordanland durch zionistische Kräfte scharf verurteilt.
Wie die Nachrichtenagentur Tasnim berichtet, verurteilte Esmaeil Baghaei, Sprecher des iranischen Außenministeriums, die kriminellen Handlungen zionistischer Siedler unter dem Schutz der Besatzungsarmee. Dazu gehörten Angriffe auf zwei Moscheen in Ramallah im besetzten Westjordanland sowie Überfälle auf Wohnhäuser, Misshandlungen palästinensischer Bürger und die Zerstörung ihres Eigentums und ihrer landwirtschaftlichen Flächen.
Baghaei bezeichnete diese Verbrechen als Fortsetzung der kolonialen Völkermordpolitik des zionistischen Regimes im besetzten Palästina. Zugleich äußerte er sein tiefes Bedauern über das anhaltende Schweigen internationaler Menschenrechts- und Staatenorganisationen. Die fortgesetzte Untätigkeit der Vereinten Nationen und insbesondere des Sicherheitsrates gegenüber den Verbrechen des rassistischen zionistischen Regimes habe dazu geführt, dass dieses Regime seine Rechtsverletzungen fortsetze und schwerste internationale Verbrechen gegen die Palästinenser sowie andere Staaten der Region begehe.
Der Sprecher erinnerte an die religiöse und rechtliche Verantwortung der islamischen Staaten und der Organisation für Islamische Zusammenarbeit (OIC), das palästinensische Volk bei der Verwirklichung seines Selbstbestimmungsrechts zu unterstützen und die Tötungs- und Gewaltmaschinerie des zionistischen Regimes zu stoppen.
Er forderte konkrete Maßnahmen seitens der Mechanismen der OIC zum Schutz der Al-Aqsa-Moschee und anderer religiöser Stätten im besetzten Palästina vor den fortgesetzten Übergriffen des zionistischen Regimes sowie die strafrechtliche Verfolgung und Bestrafung der Verantwortlichen und Auftraggeber dieser Verbrechen.