Ghalibaf: Der Ausbau der strategischen Beziehungen zwischen Iran und China ist notwendig
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Ghalibaf: Der Ausbau der strategischen Beziehungen zwischen Iran und China ist notwendig
Der Präsident des Islamischen Konsultativrats Irans betonte die Notwendigkeit einer Vertiefung der strategischen, politischen und parlamentarischen Beziehungen zwischen Teheran und Peking.
Wie ParsToday unter Berufung auf IRNA berichtet, erklärte Mohammad Bagher Ghalibaf, Präsident des Islamischen Konsultativrats, am Freitag bei einem Treffen mit He Wei, dem stellvertretenden Vorsitzenden des Nationalen Volkskongresses Chinas, dass die Entwicklungen nach dem jüngsten Krieg und die neuen regionalen Gegebenheiten eine noch engere Koordinierung zwischen Iran und China erforderlich machten.
Er betonte zudem, dass die Islamische Republik Iran keinerlei Einmischung der Vereinigten Staaten in der Straße von Hormus zulassen werde.
Bei einem weiteren Treffen mit Igor Sergejenko, dem Vorsitzenden des Repräsentantenhauses von Belarus, dankte Ghalibaf Belarus für dessen Unterstützung der Islamischen Republik Iran angesichts der Aggression des zionistischen Regimes und der Vereinigten Staaten. Er erklärte, die USA und das zionistische Regime hätten im Ramadan-Krieg keines ihrer Ziele erreicht, und inzwischen sei allgemein anerkannt, dass ein militärisches Vorgehen gegen Iran gescheitert sei.
Bei seinem Treffen mit Mohammed al-Halbousi, seinem irakischen Amtskollegen, der zur Teilnahme an den Trauerfeierlichkeiten für das Märtyrer-Oberhaupt der Islamischen Revolution nach Teheran gereist war, hob Ghalibaf die tiefen Beziehungen zwischen beiden Völkern hervor und dankte Regierung und Volk des Irak für ihre Unterstützung während des jüngsten Krieges.
Er erklärte, dass die sicherheits-, wirtschafts- und transitpolitische Zusammenarbeit zwischen Teheran und Bagdad die regionale Sicherheit stärken und zur Entwicklung der Region beitragen werde.
Bei einem weiteren Gespräch mit Gurbanguly Berdimuhamedow, dem Nationalen Führer des turkmenischen Volkes und Vorsitzenden des Volksrates Turkmenistans, dankte Ghalibaf der turkmenischen Delegation für ihre Teilnahme an den Trauerfeierlichkeiten und sprach sich für den Ausbau der wirtschaftlichen Zusammenarbeit, der Energie- und Transitprojekte sowie der Grenzkooperation zwischen Teheran und Aschgabat aus. Außerdem forderte er den Abbau bestehender bürokratischer Hindernisse und eine weitere Vertiefung der strategischen Beziehungen.