Iran weist unbegründete Vorwürfe der arabischen Außenminister gegen Teheran zurück
-
Das iranische Außenministerium
ParsToday– Das iranische Außenministerium hat in einer Erklärung sämtliche falschen Behauptungen und unbegründeten Vorwürfe gegen Iran in der Abschlusserklärung der 166. Sitzung des Rates der Außenminister der Arabischen Liga zurückgewiesen und verurteilt.
Das iranische Außenministerium erklärte: „Während das israelische Regime als Hauptquelle von Unheil und Unsicherheit in Westasien militärische Aggression, Völkermord und Kriegsverbrechen im besetzten Palästina, im Libanon, in Syrien und in anderen arabisch-islamischen Ländern begeht, gibt es keinerlei Rechtfertigung dafür, dass einige Mitgliedstaaten der Arabischen Liga unbegründete Vorwürfe gegen Iran erheben, anstatt sich auf die Unterstützung des palästinensischen Volkes sowie auf den Widerstand gegen die Besatzung und Expansionspolitik des israelischen Regimes zu konzentrieren.“
In der Erklärung hieß es weiter: „Die Islamische Republik Iran erinnert an ihre grundsätzliche Politik der guten Nachbarschaft und betont die Bedeutung einer stärkeren regionalen Zusammenarbeit sowie die Notwendigkeit, spaltende Positionen zu vermeiden.“
Weiter hieß es: „Die Islamische Republik Iran bekräftigt erneut ihre unangefochtene Souveränität über die Inseln Abu Musa, Großer Tunb und Kleiner Tunb als untrennbare Bestandteile des iranischen Staatsgebiets. Iran verurteilt jegliche territorialen Ansprüche in diesem Zusammenhang und stellt klar, dass seine Souveränität über diese Inseln auf historischen Belegen, der kontinuierlichen Ausübung staatlicher Hoheitsgewalt und den anerkannten Grundsätzen des Völkerrechts beruht. Die Wiederholung unbegründeter Behauptungen in politischen Erklärungen wird an den geografischen, historischen und rechtlichen Tatsachen hinsichtlich dieser Inseln nichts ändern.“