Irans Außenamtssprecher: Aufruhr wird nicht helfen, "das Gesicht der USA" zu reinigen
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Teheran (ParsToday) - Der Sprecher des iranischen Außenministeriums hat das neue amerikanische "Geschichtenerzählen" eine Flucht nach vorn genannt, mit dem Ziel, sich der Verantwortung eines internationalen Verbrechens zu entziehen, und gesagt: "Die Fortsetzung des Aufruhrs wird nicht dazu beitragen, das Gesicht des US-Regimes zu reinigen."
(last modified 2026-08-06T09:19:27+00:00 )
Aug 13, 2022 04:05 Europe/Berlin
  • Irans Außenamtssprecher: Aufruhr wird nicht helfen,

Teheran (ParsToday) - Der Sprecher des iranischen Außenministeriums hat das neue amerikanische "Geschichtenerzählen" eine Flucht nach vorn genannt, mit dem Ziel, sich der Verantwortung eines internationalen Verbrechens zu entziehen, und gesagt: "Die Fortsetzung des Aufruhrs wird nicht dazu beitragen, das Gesicht des US-Regimes zu reinigen."

Am Mittwoch gab  das US-Justizministerium eine Erklärung ab, in der es  behauptete, dass ein iranischer Staatsangehöriger, der Mitglied  der Islamischen Revolutionsgarde war, beschuldigt wird, versucht zu haben, John Bolton, den ehemaligen Nationalen Sicherheitsberater des Weißen Hauses, zu ermorden.

Darin wird weiter behauptet, der 45-jährige Verdächtige  habe vorgehabt, Menschen für diesen Mord gegen er 300.000 Dollar anzuheuern.

In dieser Erklärung wird ferner behauptet, dass das Motiv dieser Person möglicherweise  Rache für die Ermordung von Generalleutnant Qassem Soleimani, dem ehemaligen Kommandeur der Quds-Brigaden  der Islamischen Revolutionsgarden, war.

Nasser Kanani-Chafi, der Sprecher des iranischen Außenministeriums, twitterte am Freitag nach dem neuen US-Szenario gegen die Islamische Republik Iran: Die Fortsetzung des Aufruhrs wird nicht dazu beitragen, das Gesicht des amerikanischen Regimes zu reinigen, sondern es wird  vom iranischen Volk und der Welt noch mehr verhasst.

Der Nationale Sicherheitsberater des Weißen Hauses, Jake Sullivan, behauptete nach Abgabe dieser Erklärung: „Die Biden-Regierung wird keine Kompromisse eingehen, wenn es darum geht, alle US-Bürger  vor Androhungen von Gewalt und Terrorismus zu schützen.“

Der Sprecher des Außenministeriums der Islamischen Republik Iran hatte zuvor vor Schritten   gegen iranische Staatsangehörige unter dem Vorwand lächerlicher Anschuldigungen als Reaktion auf die neuen "Geschichtenerzählen"  der  US-Justizbehörde gewarnt.