Mehr als eine Tonne Drogenmittel im Südosten des Iran beschlagnahmt
Zahedan (ParsToday) - Laut dem Polizeichef der Provinz Sistan und Belutschistan (südöstlich des Iran) sind mehr als einer Tonne und 180 Kilogramm Betäubungsmitteln in dieser Provinz beschlagnahmt worden.
Dazu teilte General Ahmad Taheri, der Polizeichef der südostiranischen Sistan und Belutschistan, Iran, heute mit: Die Anti-Drogen-Beamten dieser Provinz seien darüber informiert, dass Drogenhändler planten, Mengen von Opiaten von der Grenze Städte Saravan, Iranshahr und Khash ins Innere des Landes zu transportieren.
General Taheri erklärte, dass der Kampf gegen Todeshändler besonders auf die Tagesordnung der Beamten gesetzt worden sei und fügte hinzu: Durch operative Anleitung und nachrichtendienstliche Unterstützung führten die Anti-Drogen-Beamten verdeckte Patrouillen und gezielte Hinterhalte in den möglichen Verkehrswegen der Drogenhändler durch und beobachteten, wie sie planten, die Drogenfracht ins Land zu transportierten.
Der Polizeichef der iranischen Provinz Sistan und Belutschistan erklärte: Bei einem Einsatz seien mehr als eine Tonne und 180 Kilogramm Drogen entdeckt und vier Schmuggler festgenommen worden.
Durch seine geographische Lage neben Afghanistan, dem weltgrößten Produzenten von Betäubungsmitteln, ist der Iran besonders betroffen.
In den vergangenen drei Jahrzehnten haben iranische Behörden mehr als 12.000 Tonnen Drogen sichergestellt. Den Vereinten Nationen zufolge sind das sind drei Viertel der Opium- sowie ein Viertel der Heroin- und Morphin-Beschlagnahmungen weltweit.