Iran: Frieden kann Israels Kriegsmaschinerie nicht stoppen
Teheran (ParsToday/Press TV) - Iran hat die blutige militärische Aggression des israelischen Regimes gegen die Stadt Dschenin im Westjordanland als Beispiel für „Staatsterrorismus“ verurteilt.
„Der tragische Vorfall, … bestehend aus massiven kombinierten Luft-, Boden- und Raketenangriffen der zionistischrn Armee auf die Stadt Dschenin, ist ein krimineller Akt und ein klares Beispiel für Staatsterrorismus“, sagte der Sprecher des iranischen Außenministeriums Nasser Kanani am Montag auf einer wöchentlichen Pressekonferenz in Teheran.
„Kriminalität ist in der Natur des zionistischen Regimes. Das jüngste Verbrechen in Dschenin hat einmal mehr gezeigt, dass Frieden und Kompromisse die Kriegsmaschinerie des Regimes nicht abschrecken können und dass dieses Regime weder vertrauenswürdig ist noch Frieden sucht“, fügte Kanani hinzu.
Der Sprecher des iranischen Außenministeriums betonte auch, dass das palästinensische Volk kein Verbrechen begangen habe, außer der Verteidigung ihrer Rechte gegenüber dem Besatzerregime, und äußerte die Hoffnung, dass die Palästinenser die zionistischen Kräfte erneut besiegen würden.
Er forderte außerdem internationale Organisationen auf, einige Maßnahmen zur Wahrung der Rechte der Palästinenser zu ergreifen.
„Die Verteidigung seiner Rechte und der Widerstand des palästinensischen Volkes gegen die Aggression der Zionisten werden die Verantwortung internationaler Gremien, insbesondere der UNO und des Sicherheitsrates nicht verringern“, hob Kanani hervor.
„Die internationale Gemeinschaft trägt die Verantwortung für die Rechte des palästinensischen Volkes. Von der Organisation für Islamische Zusammenarbeit (OIC) wird erwartet, dass sie in dieser Hinsicht ernsthaft und effektiv handelt“, so der Sprecher des iranischen Außenminsiteriums weiter.
Jüngst hat das israelische Regime eine Großoffensive in Dschenin gestartet, bei der mindestens sieben Palästinenser getötet und Dutzende weitere verletzt wurden.