Präsident Raisi in Kenia eingetroffen
Nairobi (ParsToday/Al Alam/Press TV) - Präsident Ebrahim Raisi traf am heutigen Mittwoch in der kenianischen Hauptstadt Nairobi, dem ersten Ziel seiner Drei-Länder-Reise, auf dem afrikanischen Kontinent ein und wurde vom kenianischen Außenminister Alfred Mutua begrüßt.
Er begann die Reise mit dem Ziel, die Beziehungen der Islamischen Republik Iran zu den befreundeten Ländern zu verbessern und den Weg für eine weitergehende politische und wirtschaftliche Zusammenarbeit mit ihnen zu ebnen.
Am Flughafen sagte Präsident Raisi bei seiner Ankunft klar, dass im Gegensatz zu einigen Ländern, die eine ausbeuterische und kolonialistische Haltung gegenüber afrikanischen Völkern beibehielten, beruhe „Irans Perspektive der Zusammenarbeit mit Afrika auf Synergien und auf der Menschenwürde der Menschen des Kontinents. “
Er hob hervor, dass Iran seit dem Sieg der Islamischen Revolution im Jahr 1979 „sehr positive“ Beziehungen zu den afrikanischen Ländern unterhalte.
Afrikanische Länder, so sagte er, verfügten über immense Reichtümer, Ressourcen, Talente und Kapazitäten, die mit den großen Kapazitäten Irans ausgetauscht werden könnten, die Dank der Revolution und Dank des Beitrags des iranischen Volkes geschaffen worden seien.
Der derzeitige Anteil Irans am 1.200-Milliarden-Dollar-Markt, den Afrika biete, betrage jedoch nur 1.200 Dollar, was angesichts der [verfügbaren] bilateralen Kapazitäten als „ein sehr geringer Anteil“ angesehen werde, bemerkte der iranische Präsident.
Er verwies auf die Bereiche Landwirtschaft, Wissenschaft und Technologie als mögliche Bereiche für die Zusammenarbeit mit afrikanischen Ländern und empfahl die Eröffnung iranischer Wissenschafts- und Technologiebüros in verschiedenen Ländern auf dem afrikanischen Kontinent sowie den „Export technischer iranischer Dienstleistungen“ zu afrikanischen Zielen.
Präsident Raisi begann seine dreitägige Reise nach Afrika am Mittwochmorgen an der Spitze einer hochrangigen Delegation, auf offizielle Einladung der Präsidenten von Kenia, Uganda und Simbabwe.