Revolutionsoberhaupt: Normalisierung der Beziehungen zu Israel - Setzen auf verlierendes Pferd
Das Oberhaupt der Islamischen Revolution, Ayatollah Seyyed Ali Khamenei, hat jene Länder kritisiert, die ihre Beziehungen zu Israel normalisieren, und erklärt, dass das zionistische Regime zum Scheitern verurteilt sei.
Das Oberhaupt der Islamischen Revolution, Ayatollah Seyyed Ali Khamenei, hat jene Länder, die ihre Beziehungen zu Israel normalisieren, kritisiert und erklärt, dass das zionistische Regime zum Scheitern verurteilt sei: „Die eindeutige Position der Islamischen Republik ist, dass die Regierungen, die das Normalisierungsglücksspiel mit dem zionistischen Regime als Vorbild für sich nutzen, verlieren werden und mit Schaden rechnen müssen. Sie machen einen Fehler und, wie die Europäer es sagen, sie setzen auf ein verlierendes Pferd.“
Ayatollah Khamenei erklärte weiter, dass Israel Feindseligkeiten gegenüber muslimischen Ländern hege und mit seiner eigenen Umgebung nicht zufrieden sei: „Das zionistische Regime ist voller Hass und Wut, nicht nur gegenüber uns, sondern auch gegenüber anderen Ländern. Es ist nicht so, dass das zionistische Regime mit den Ländern in seiner Umgebung zufrieden ist. Sie hassen auch Ägypten, den Irak und Syrien. Warum? Denn ihr Ziel war vom Nil bis zum Euphrat und das ist nicht geschehen.“
Das Oberhaupt wies auch darauf hin, dass die Schändung des Heiligen Korans im Westen ein Beweis für die zunehmende Feindseligkeit gegenüber dem Islam sei. Er betonte, dass die Verantwortlichen für solche Taten mit Konsequenzen rechnen müssten, betonte aber auch, dass Versuche, den Koran zu schwächen, letztendlich nach hinten losgehen würden.