Angst der Zionisten vor den Vorstößen der jemenitischen Streitkräfte
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Angst der Zionisten vor den Vorstößen der jemenitischen Streitkräfte
ParsToday – Die bemerkenswerten Vorstöße der jemenitischen Streitkräfte an der Westküste und die Kontrolle über den strategisch wichtigen Hafen al-Mocha haben in zionistischen Kreisen große Aufmerksamkeit erregt und für erhebliche Besorgnis gesorgt.
Wie ParsToday unter Berufung auf die Nachrichtenagentur IRNA berichtet, hat der plötzliche und überraschende Zusammenbruch der von Saudi-Arabien unterstützten Kräfte an der Westküste Jemens die Geheimdienst- und Militäreinrichtungen des zionistischen Regimes in einen Schockzustand versetzt. Berichte hebräischsprachiger Medien bestätigen unterdessen, dass der schwindende Einfluss Riads eine direkte strategische Bedrohung für die Sicherheit dieses Regimes darstellt und eine grundlegende Veränderung des maritimen Kräfteverhältnisses im Roten Meer und in der Straße von Bab al-Mandab bedeutet.
Hebräischsprachige Medien, insbesondere die Zeitungen „Yedioth Ahronoth“ und „Maariv“ sowie die Fernsehsender Kanal 12 und Kanal 14 des zionistischen Regimes, hoben die gemeinsamen Sorgen Riads und Tel Avivs hervor, nachdem Sanaa die strategisch wichtige Stadt und den Hafen al-Mocha eingenommen hatte und seine Streitkräfte in Richtung der Höhen von Taizz und der Inseln im südlichen Roten Meer vorgestoßen waren.
Die Israelis sind der Ansicht, dass dieser Vorstoß Sanaa an den Rand einer direkten Kontrolle über die Straße von Bab al-Mandab und die Insel Mayyun bringt und potenziell zu einer Seeblockade der Besatzer führen könnte.
Als Reaktion auf diese Entwicklungen vor Ort führte der zionistische Feind großangelegte Militärmanöver in der Region Umm al-Rashrash (Eilat) unter Beteiligung der Luftwaffe, der Marine und der 80. Division durch.