Zionistischer Mörder freigelassen
Tel Aviv (ParsToday) - Die israelische Justiz hat einen Siedler freigelassen, der einen palästinensischen Jugendlichen erstochen hatte.
Laut dem Bericht von Russia Al Youm am heutigen Mittwoch hat die Justiz des zionistischen Regimes den Siedler freigelassen, der im vergangenen Monat (Juni) den palästinensischen Jugendlichen Hussein Harb in Iskaka in der Provinz Salfit im Westjordanland durch einen Messerstich ins Herz getötet hatte.
Hebräische Quellen behaupteten, dass dieser zionistische Siedler trotz seiner Freilassung unter besonderen Bedingungen zum Hausarrest gezwungen wurde.
Die zionistische Justiz hat bekannt gegeben, dass die Ermittlungsabteilung des israelischen Inlandgeheimdienstes Shin Bet nicht bewiesen habe, dass dieser Angriff vorsätzlich oder aus ethnischen Motiven erfolgte. Aufgrund dessen wurde er freigelassen.
Die harte Niederschlagung von Palästinensern, Zerstörung ihrer Häuser sowie Vertreibung und Zwangsmigration sind Teil der rassistischen und diskriminierenden Politik des zionistischen Regimes, die mit grünem Licht der USA und europäischer Länder auf die schlimmstmögliche Weise gegen die eigentlichen Bewohner des palästinensischen Landes fortgesetzt wird.