Jemen kann jeden Angriff mit Dutzenden von Raketen und Drohnen erwidern
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Sanaa (ParsToday) - Der Sprecher der jemenitischen Streitkräfte sagte, das Land habe ein militärisches Leistungsniveau erreicht, das ihm ermögliche, mit bemerkenswerter Feuerkraft auf die Aggression des Feindes zu reagieren.
(last modified 2025-01-01T12:50:18+00:00 )
Dez 06, 2022 08:29 Europe/Berlin
  • Jemen kann jeden Angriff mit Dutzenden von Raketen und Drohnen erwidern

Sanaa (ParsToday) - Der Sprecher der jemenitischen Streitkräfte sagte, das Land habe ein militärisches Leistungsniveau erreicht, das ihm ermögliche, mit bemerkenswerter Feuerkraft auf die Aggression des Feindes zu reagieren.

Sanaa (ParsToday) - Der Sprecher der jemenitischen Streitkräfte sagte, das Land habe ein militärisches Leistungsniveau erreicht, das ihm ermögliche, mit bemerkenswerter Feuerkraft auf die Aggression des Feindes zu reagieren.

„In der Vergangenheit hat der Feind Sanaa und andere Provinzen bombardiert. Jetzt sind wir jedoch in der Lage, jeden Angriff mit Dutzenden von Raketen und Drohnen zu erwidern“, sagte Brigadegeneral Yahya Saree am Sonntag dem jemenitischen Fernsehsender al-Masirah.

Die jemenitischen Streitkräfte seien nun bereit, auf alle Arten von Offensiven zu reagieren, und hätten es geschafft, „eine [neue] Gleichung im Gleichgewicht von Angst und Schrecken mit dem Feind zu schaffen“, fügte er hinzu.

Saudi-Arabien begann den verheerenden Krieg gegen den Jemen im März 2015 in Zusammenarbeit mit seinen arabischen Verbündeten und mit Waffen und logistischer Unterstützung der Vereinigten Staaten und anderer westlicher Länder.

Das Ziel bestand darin, das frühere Riad- und Washington-freundliche Regime im Jemen wieder einzusetzen und die Ansarullah-Bewegung zu vernichten. Die populäre Widerstandsbewegung hat die Staatsgeschäfte in Ermangelung einer funktionierenden Regierung im Jemen geführt.

Die von Saudi-Arabien geführte Koalition hat keines der Ziele erreicht, während sie Hunderttausende Jemeniten tötete und den gesamten Jemen zum Schauplatz der schlimmsten humanitären Krise der Welt machte, wie es die Vereinten Nationen nennen.

Saree betrachtete die Bemühungen des Landes, dem Feind entgegenzutreten, als einen „heiligen“ Kampf. Er gedachte der Märtyrer des Landes und sagte, sie hätten dazu beigetragen, die Grundlage für die Sicherheit und Stabilität zu schaffen, die der Jemen heute genießt.

„Dank der Tapferkeit und Selbstaufopferung der Märtyrer hält das jemenitische Volk jetzt den Kopf hoch und ist stolz auf den Mut der Märtyrer“, so der Sprecher abschließend.