Pakistan dementiert Handel mit zionistischem Regime
Islamabad (ParsToday/IRNA) – Das pakistanische Handelsministerium dementierte die jüngsten Berichte über Handelsbeziehungen mit dem zionistischen Regime und erklärte, dass die pakistanische Regierung nicht die Absicht habe, Geschäfte mit diesem Regime zu machen.
Vor Kurzem gab es einen Bericht über den Handel eines jüdischen Bürgers pakistanischer Nationalität, dass dieser Trockenfrüchte über die Vereinigten Arabischen Emirate ins besetzte Palästina exportiere.
Das pakistanische Handelsministerium erklärte am Sonntag diesbezüglich, dass dieser Bericht ein Gerücht und reine Propaganda sei und ein solcher Handel niemals von der pakistanischen Regierung unterstützt werde.
In dieser Erklärung heißt es außerdem: "Pakistan unterhält weder Geschäftsbeziehungen zu Israel noch beabsichtigt es, Handelsbeziehungen auszubauen. Außerdem unterstützt die Regierung in Islamabad keine Einzelaktion, und kein offizieller Kanal oder Bank waren an dieser Aktion beteiligt."
Auch die Sprecherin des pakistanischen Außenministeriums wies Berichte über den Handel mit dem zionistischen Regime entschieden zurück. Frau Mumtaz Zahra erklärte, Pakistan unterhalte keine diplomatischen oder kommerziellen Beziehungen zum zionistischen Regime, und es gebe keine Änderung in der Politik Islamabads diesbezüglich.
Pakistan erkennt das zionistische Besatzerregime (Israel) nicht an und Islamabad hat wiederholt seine Unterstützung für das palästinensische Volk betont und die Bildung eines unabhängigen palästinensischen Staates in den Grenzen von 1967 mit Al-Quds (Jerusalem) als Hauptstadt gefordert.