Zionistisches Regime spricht Mörder eines jungen autistischen Palästinensers frei
Tel Aviv (ParsToday/FarsNews) - Das Besatzerregime von Al-Quds (Jerusalem) hat den Mörder eines jungen autistischen Palästinensers nach 3 Jahren freigesprochen.
Nach Angaben der Nachrichtenagentur Fars hat ein Bezirksgericht des Besatzerregimes im besetzten Al-Quds (Jerusalem) entschieden, den Mörder von Eyad Al-Hallaq (32 Jahre alt) freizusprechen.
Am 30. Mai 2020 wurde der an Autismus leidende al-Hallaq von einem zionistischen Polizisten auf dem Weg zu einem Sonderpädagogischen Zentrum für Behinderte im besetzten Al Quds in der Nähe des Stadttores Bab al-Asbat erschossen.
Laut dem Bericht der Website Al-Arabi Al-Jadeed behauptete das Gericht, der zionistische Polizist sei freigesprochen worden, weil er in Notwehr gehandelt habe.
Anwalt Khaled Al-Zbarqa sagte, dass dieses Gerichtsurteil die Verbrechen des zionistischen Regimes und die Ermordung von Palästinensern legitimiere.
Er fügte hinzu: „Dieses Gerichtsurteil ist ein klarer Ausdruck des Rassismus und der Rassendiskriminierung dieses Regimes. Wenn das Problem die Zionisten betrifft und das Opfer eine palästinensische Person ist, ist das Gesetz anders, und wenn der Angeklagte ein Palästinenser ist, dann werden von israelischen Gerichten andere Gesetze angewendet. "