Zionisten erschießen 2 Palästinenser
Al-Khalil (ParsToday/Tasnim/IRNA) - Ein palästinensischer Jugendlicher wurde am Dienstagabend in Al-Khalil (Hebron) im Westjordanland von israelischen Militärs getötet.
Palästinensischen Medien zufolge haben israelische Militärs einen palästinensischen Jugendlichen getötet, der zionistische Siedler mit einer kalten Waffe angreifen wollte.
Der zionistische Sender Kanal 11 behauptete in einem diesbezüglichen Nachrichtenbericht, dass dieser jugendliche Palästinenser am Busbahnhof in der Nähe von Al-Khalil (Hebron) einen Angriff mit einer kalten Waffe durchführen wollte, als er erschossen wurde.
Am Dienstagnachmittag fand im Osten von Al-Quds (Ostjerusalem) eine anti-zionistische Operation statt, bei der 6 Zionisten verletzt wurden. Der 20-jährige Angreifer erlitt dabei den Märtyrertod.
Dem Al-Alam-Bericht zufolge gelang es dem jugendlichen Palästinenser, als Wachmann verkleidet, in die Siedlung Maʿale Adummim im Westjordanland einzudringen und sich einem Gewerbekomplex zu nähern, um dort eine Operation durchzuführen. Da er nicht in das Einkaufszentrum gelangen konnte, begann er vor dem Komplex mit einem M16-Maschinengewehr auf eine Gruppe zionistischer Siedler zu schießen, wobei er 6 von ihnen verletzte. Berichten zufolge befinden sich 2 von Ihnen in einem ernsten gesundheitlichen Zustand. Der 20 jährige Palästinenser wurde daraufhin von israelischen Kräften erschossen.