US-Professor: Angriffe der USA auf Iran erfolgen aus Verzweiflung
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ParsToday- Ein Professor für internationale Studien an der University of San Francisco hat die Verbündeten Washingtons am Persischen Golf als die Hauptopfer des Krieges gegen Iran bezeichnet und erklärt: „Die Angriffe der USA auf Iran erfolgen nicht aufgrund strategischer Überlegungen, sondern aus Verzweiflung.“
(last modified 2026-09-08T06:36:00+00:00 )
Sep 07, 2026 09:06 Europe/Berlin
  • Stephen Zunes, Professor für internationale Studien und Leiter der Abteilung für Westasien-Studien an der University of San Francisco
    Stephen Zunes, Professor für internationale Studien und Leiter der Abteilung für Westasien-Studien an der University of San Francisco

ParsToday- Ein Professor für internationale Studien an der University of San Francisco hat die Verbündeten Washingtons am Persischen Golf als die Hauptopfer des Krieges gegen Iran bezeichnet und erklärt: „Die Angriffe der USA auf Iran erfolgen nicht aufgrund strategischer Überlegungen, sondern aus Verzweiflung.“

Stephen Zunes, Professor für internationale Studien und Leiter der Abteilung für Westasien-Studien an der University of San Francisco, sagte vor Journalisten: „Der Krieg gegen Iran hat den Beziehungen und dem Ansehen der USA auf verschiedenen Ebenen geschadet.“

Zunes wies darauf hin, dass die Verbündeten Washingtons am Persischen Golf unzufrieden seien, weil die USA sie vor Beginn ihrer militärischen Aggression gegen die Islamische Republik Iran nicht konsultiert hätten. Er fügte hinzu: „Es war völlig klar, dass diese Länder die Hauptopfer dieses Krieges sein würden.“

Mit Blick darauf, dass die US-Angriffe auf Iran in vielerlei Hinsicht eher eine beruhigende Wirkung hätten, betonte er: „Diese Angriffe erfolgen nicht aufgrund strategischer Überlegungen, sondern aus Verzweiflung und werden kein Ergebnis bringen.“