Bericht: Britische Muslime zu Bürgern zweiter Klasse herabgesetzt
Britische Muslime wurden im Vereinigten Königreich zu Bürgern „zweiter Klasse“ herabgesetzt. Das geht aus einem Bericht des „Institute of Race Relations“ hervor. Kürzlich erweiterte Befugnisse haben der Regierung die Befugnis gegeben, Personen, die Zugang zu einer anderen Nationalität haben, die Staatsbürgerschaft zu entziehen. Dies betrifft „fast ausschließlich“ Muslime mit südasiatischen Wurzeln.
In Großbritannien wächst die Besorgnis über die wachsende antimuslimische Stimmung. Das Problem wurde in einem Bericht des „Institute of Race Relations“ angesprochen. Darin heißt es, Muslime in Großbritannien seien jetzt Bürger zweiter Klasse.
Das liegt daran, dass die Regierung jetzt weitreichende Befugnisse über die Staatsbürgerschaft hat. Die umstrittenen Befugnisse sind im Staatsangehörigkeits- und Grenzgesetz festgelegt. Es kann Briten ohne Vorankündigung ihre Staatsbürgerschaft entziehen.
Aber dies betrifft fast ausschließlich Muslime. Die meisten von ihnen sind südasiatischer Herkunft. Beamte behaupten, die Änderung würde einige wenige Menschen betreffen. Aber es ist eine neue Form des Rassismus gegen Schwarze und muslimische Bürger.
Muslime beschweren sich seit langem über eingebetteten anti-islamischen Rassismus in Großbritannien. Über 25% der Briten hegen negative Gefühle gegenüber dem Islam. Und die Unterstützung für das Verbot jeglicher muslimischer Migration nach Großbritannien ist größer.