UNO-Vollversammlung: Irans Präsident tritt für Globalisierung der Gerechtigkeit ein
New York (ParsToday) - Präsident der Islamischen Republik Iran von hat sich für die Schaffung von Gerechtigkeit in der Welt ausgesprochen und erklärt, Iran glaubt an ein gemeinsames Schicksal der Menschheit und unterstützt die Globalisierung der Gerechtigkeit.
In einer Rede bei der 77. Generaldebatte der UNO-Vollversammlung am Mittwochabend in New York betonte Seyed Ebrahim Raisi, der Präsidenten der Islamischen Republik Iran, dass der Wunsch nach Gerechtigkeit ein göttliches Gut im Inneren eines jeden sei. Er sagte dazu weiter, Iran unterstütze die Globalisierung der Gerechtigkeit, weil Gerechtigkeit einigend und die Unterdrückung kriegsstiftend sei.
Die Anhäufung von Ungerechtigkeit verursache die Bewegungen der Menschen, wenn auch viele Bewegungen noch nicht die Reife für eine Revolution erreicht hätten, erklärte Raisi.
Viele Revolutionen seien von ihrem ursprünglichen Weg abgewichen, aber der Erfolg einiger Revolutionen, wie etwa die des Iran habe die Hoffnung auf die Schaffung von Gerechtigkeit in den Herzen der Menschen der Welt wach gehalten.
Der Präsident der Islamischen Republik Iran erklärte: Die iranische Revolution war die Bewegung der iranischen Nation zur Wahrheit, die es trotz verschiedener Intrige geschafft hat, die Würde ihrer Ideale zu schützen.
Die 77. Generaldebatte der UNO-Vollversammlung hat am Dienstag in Anwesenheit politischer Delegationen und Staatsoberhäupter und mit der Rede von Antonio Guterres, dem Generalsekretär der Vereinten Nationen, am ihrem Hauptsitz in New York begonnen.