Gaza steht vor einer schweren humanitären Krise
Die unerbittliche Bombardierung des Gazastreifens durch Israel hat die belagerte Küstenenklave in Schutt und Asche gelegt. Durch die Bombardierungen wurden Tausende Menschen im Gazastreifen vertrieben. Die Verantwortlichen warnen davor, dass sich dort aufgrund des Mangels an Medikamenten und medizinischer Ausrüstung eine humanitäre Katastrophe abspielt.
Gaza ist in einer verzweifelten Lage. Die belagerte Küstenenklave stand unaufhörlich unter israelischem Bombardement. Das israelische Regime hat Gaza über die Luft und über das Meer angegriffen.
Israel hat auch international verbotene Waffen gegen Gaza-Bewohner eingesetzt. Das Regime hat Wohngebäude, Schulen und sogar Moscheen bombardiert. Die ständigen Bombenanschläge haben hunderten Palästinensern das Leben gekostet.
Es bestehen Bedenken hinsichtlich eines Anstiegs der Zahl palästinensischer Opfer. Die Situation in allen Krankenhäusern im Gazastreifen ist unbeschreiblich. Den medizinischen Einrichtungen gehen die Medikamente aus.
Der Mangel an medizinischer Ausrüstung wird zum Tod weiterer Palästinenser führen. Das israelische Regime hat die Land- und Wasserversorgung des Gazastreifens mit Treibstoff gekürzt. Die Knappheit hat die medizinische Situation unerträglich gemacht.
Die Weltgesundheitsorganisation hat einen humanitären Korridor in den Gazastreifen gefordert. Auch die UN erwartet aufgrund der israelischen Kürzungen eine „schwerwiegende Trinkwasserknappheit“ im Gazastreifen.