Pro-Palästina-Demonstrationen erreichen weltweite Bühne
Von Teheran über die irakische Hauptstadt Bagdad und Sanaa im Jemen bis hin zu den Vereinigten Staaten, Europa, Asien und Afrika gehen Demonstranten aus Solidarität mit dem palästinensischen Volk auf die Straße.
Sogar pro-palästinensische Rabbiner zeigten öffentlich ihre Wut gegen Israel. Doch der britische Innenminister hat die Polizei aufgefordert, „die volle Härte des Gesetzes“ gegen Pro-Palästina-Demonstrationen anzuwenden.
Die französische Regierung hat jede Pro-Palästina-Demonstration verboten. In Paris setzte die Polizei Gewalt ein, um die Demonstranten auseinanderzutreiben. In Washington hat der US-Präsidentschaftskandidat Nikkei Haley Netanjahu aufgefordert, „die Palästinenser zu erledigen!“