37. Welle der Operation „Wahres Versprechen 4“ gegen das zionistische Regime
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37. Welle der Operation „Wahres Versprechen 4“ gegen das zionistische Regime
ParsToday – Die 37. Angriffswelle der Operation „Wahres Versprechen 4“ gegen das zionistische Regime wurde in der Nacht zum 21. Tag des heiligen Monats Ramadan durchgeführt.
Wie ParsToday berichtet, erklärte die Öffentlichkeitsabteilung der Islamische Revolutionsgarden, dass die bislang schwerste und intensivste Phase der Operation seit Beginn des Krieges unter dem religiösen Schlachtruf „Ya Ali ibn Abi Talib“ während der Nächte von Qadr und am Jahrestag des Martyriums von Ali ibn Abi Talib, dem ersten Imam der Schiiten, gestartet worden sei.
Die Operation dauerte demnach mehr als drei Stunden und umfasste einen mehrschichtigen und kontinuierlichen Raketenangriff, bei dem auch besonders schwere Raketen des Typs Khorramshahr eingesetzt wurden.
Zu den Zielen gehörten nach Angaben der Revolutionsgarden unter anderem:
• das Satellitenkommunikationszentrum Haela südlich von Tel Aviv
• militärische Einrichtungen in Be’er Yaakov
• Ziele in Westjerusalem
• militärische Einrichtungen in Haifa
• sowie US-Ziele in Erbil
• und die Fünfte Marinebasis der USA in der Region.
Die Erklärung fügte hinzu, die Ergebnisse dieser großen Operation würden dem Andenken des „großen Märtyrerführers“ sowie allen gefallenen Kommandeuren und Märtyrern des iranischen Volkes gewidmet.
Weiter hieß es, die iranischen Streitkräfte würden ihre gezielten Angriffe weiterhin entschlossen fortsetzen und betrachteten im weiteren Verlauf des Krieges lediglich die vollständige Kapitulation des Feindes als Ziel.
Ein Sprecher des Zentralen Hauptquartiers Khatam al-Anbiya erklärte zudem, dass die 37. Angriffswelle der Operation als Vergeltung für Angriffe der „verbrecherischen USA“ und des „kindermordenden zionistischen Regimes“ gegen unschuldige Zivilisten Irans innerhalb der vergangenen 24 Stunden durchgeführt werde.