Araghchi: Unsicherheit im Persischen Golf ist Folge der Aggression der Feinde
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Araghchi: Unsicherheit im Persischen Golf ist Folge der Aggression der Feinde
ParsToday – Die Außenminister von Iran und China haben in einem Telefonat über die jüngsten Entwicklungen im Ramadan-Krieg beraten.
Wie ParsToday berichtet, führten Seyed Abbas Araghchi, Außenminister der Islamischen Republik Iran, und Wang Yi, Außenminister Chinas, ein ausführliches Gespräch über die regionale Lage sowie die Folgen der militärischen Aggression der Vereinigten Staaten und des zionistischen Regimes gegen Iran.
Araghchi bezeichnete in dem Gespräch die von den USA und dem zionistischen Regime verübten Angriffe und Verbrechen gegen Iran als Hauptursache der aktuellen Situation in der Region. Er betonte die entschlossene Haltung Irans, die Verteidigung seiner nationalen Souveränität und territorialen Integrität bis zur vollständigen Erreichung aller Ziele fortzusetzen und den Aggressor für diese „brutale Aggression“ zur Reue zu zwingen.
Weiter erklärte er: „Die Lage in der Straße von Hormus ist untrennbar mit den allgemeinen regionalen Entwicklungen verbunden. Die erzwungene Unsicherheit im Persischen Golf und in der Straße von Hormus ist eine direkte Folge der militärischen Aggression der USA und des zionistischen Regimes gegen Iran. Die von Iran getroffenen Maßnahmen stehen im Einklang mit dem Völkerrecht und dienen der Verteidigung nationaler Souveränität und Sicherheit sowie der Verhinderung eines Missbrauchs dieser strategischen Wasserstraße durch Aggressoren. “
Der chinesische Außenminister bekräftigte seinerseits erneut die grundsätzliche Position Pekings, den illegalen Angriff der USA und Israels gegen die Islamische Republik Iran sowie die Verletzung der nationalen Souveränität und territorialen Integrität Irans zu verurteilen. Zugleich hob er die Bedeutung der bilateralen Beziehungen hervor und unterstrich die Notwendigkeit, hegemoniales Verhalten in der internationalen Politik zu beenden und Konflikte durch Diplomatie und unter Achtung des Völkerrechts zu lösen.