Mohadscherani: Infrastruktur- und Entwicklungsprojekte in Iran wurden während des Krieges nicht gestoppt
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Fatemeh Mohadscherani Regierungssprecherin von Iran
ParsToday – Die Regierungssprecherin von Iran hat betont, dass zentrale Infrastruktur- und Entwicklungsmaßnahmen des Landes trotz der Kriegsbedingungen fortgeführt wurden.
Wie ParsToday berichtet, erklärte Fatemeh Mohadscherani in einem Gespräch, dass sowohl grundlegende Infrastrukturprojekte als auch Entwicklungsmaßnahmen während des Krieges nicht eingestellt worden seien. Gleichzeitig habe man beobachten können, dass wichtige Bau- und Wirtschaftsprojekte weiterhin Fortschritte machten.
Sie führte aus, dass in der Provinz Sistan und Belutschistan mehr als zehn Infrastrukturprojekte mit einem Gesamtvolumen von über 3.800 Milliarden Toman eingeweiht wurden. In Isfahan seien zehn Projekte im Wert von über 3.000 Milliarden Toman abgeschlossen worden, während in der Provinz Fars eine städtische Bahnstation im Wert von mehr als 1.200 Milliarden Toman in Betrieb genommen wurde. In Kerman seien zudem Projekte mit einem Volumen von 1.640 Milliarden Toman realisiert worden.
Die Regierungssprecherin verwies außerdem auf die Inbetriebnahme eines 400-Kilowatt-Solarkraftwerks in Zandschan und betonte, dass der Ausbau erneuerbarer Energien zu den Verpflichtungen der Regierung gehöre, um den Zugang zu nachhaltigen Energiequellen zu erweitern.
Mohadscherani ergänzte, dass auch in anderen Provinzen Bauprojekte weitergeführt wurden: In Golestan seien 1.000 ländliche Wohneinheiten mit einem Budget von über 300 Milliarden Toman fertiggestellt worden. Zudem seien Projekte im Umfang von 1.600 Milliarden Toman in Ardabil sowie 2.664 Milliarden Toman in Hamedan umgesetzt worden.