Qalibaf: Der Weg zu Sieg und Erfolg führt durch Standhaftigkeit und Märtyrertum
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ParsToday – Der Präsident des iranischen Parlaments erklärte in einer Botschaft zum Gedenken an die Gefallenen der beiden jüngsten von den USA und dem zionistischen Regime aufgezwungenen Kriege, dass diese Kriege der Welt gezeigt hätten, dass der Weg zum Sieg durch Standhaftigkeit und Opferbereitschaft führt. Das erwachte Volk sei zur Stütze des Kampfes geworden, habe andere Nationen wachgerüttelt und ihren Willen gestärkt.
(last modified 2026-06-10T19:46:05+00:00 )
Jun 10, 2026 21:42 Europe/Berlin
  • Mohammad Bagher Qalibaf, Präsident des Islamischen Konsultativrats
    Mohammad Bagher Qalibaf, Präsident des Islamischen Konsultativrats

ParsToday – Der Präsident des iranischen Parlaments erklärte in einer Botschaft zum Gedenken an die Gefallenen der beiden jüngsten von den USA und dem zionistischen Regime aufgezwungenen Kriege, dass diese Kriege der Welt gezeigt hätten, dass der Weg zum Sieg durch Standhaftigkeit und Opferbereitschaft führt. Das erwachte Volk sei zur Stütze des Kampfes geworden, habe andere Nationen wachgerüttelt und ihren Willen gestärkt.

Wie der iranische Rundfunk berichtet, lautet die Botschaft von Mohammad Bagher Qalibaf, dem Präsidenten des Islamischen Konsultativrats (Madschles), wie folgt:

Im Namen Gottes, des Allerbarmers, des Barmherzigen

„Unter den Gläubigen gibt es Männer, die ihrem Bund mit Gott treu geblieben sind. Einige von ihnen haben ihre Verpflichtung erfüllt, andere warten noch, doch sie haben ihre Haltung niemals geändert. “

Der Chordad des Jahres 1404 (Mai/Juni 2025) und die Nacht des Aufstiegs unserer Kampfgefährten haben erneut die Trauer und die Heldentaten der ersten Jahre der Revolution, die feigen Terroranschläge und den ungleichen aufgezwungenen Krieg im historischen Gedächtnis des iranischen Volkes lebendig werden lassen. Es waren Tage und Nächte, in denen immer wieder ein Licht unter den Weggefährten erlosch, während die Flamme der Revolution und der Weg des iranischen Volkes mit jedem Tag heller weiterbrannte.

Es waren lange Nächte, in denen die Hoffnung ins Visier genommen wurde. Doch sie hinterließen Sterne, mit deren Hilfe man – wie der Märtyrer-Führer der Umma, Ayatollah Seyyed Ali Hosseini Khamenei (möge Gott ihm barmherzig sein), sagte – den Weg finden und die Dunkelheit überwinden kann.

Das iranische Volk hielt stand. Die Veteranen der achtjährigen Heiligen Verteidigung fanden ihren Weg im Licht eben dieser Sterne und bauten ein Iran auf, das den großen Mächten und den hochgerüsteten Armeen der Welt die Stirn bot und bewies, dass Siege auf dem Feld der Entschlossenheit errungen werden.

Was wir jedoch erlebt haben, war der Verlust reiner Leben, wie sie die Geschichte nur selten gesehen hat. Namen, die nach Jahren des Kampfes, des Mutes und der unermüdlichen Standhaftigkeit für immer im Gedächtnis dieses Landes bleiben werden. Männer wie Mohammad Bagheri, Hossein Salami, Gholamali Rashid, Gholamreza Mehrabi, Mehdi Rabbani, Amirali Hadschisadeh, Ali Schadmani, Mohammad Kazemi, Saeed Izadi und viele weitere Märtyrer, die sich in die Geschichte dieses Landes eingeschrieben haben.

Mächtige und kämpferische Kommandeure, die gemeinsam mit selbstlosen Wissenschaftlern wie Dr. Fereydoun Abbasi, Dr. Mohammad Mehdi Tehrantschi und zahlreichen weiteren Persönlichkeiten aus Wissenschaft und Forschung viel früher von uns gegangen sind, als wir es erwartet hatten.

Es war der Wille Gottes, dass das stolze Iran seinen Weg auch ohne diese Persönlichkeiten fortsetzt und den Feinden widersteht. Auch heute liegt der endgültige Sieg vor uns, und dieser Kampf dauert weiterhin an.

Die leuchtenden Sterne am Himmel Irans weisen uns erneut den Weg und führen uns entlang der Leitlinien des verehrten Revolutionsführers Ayatollah Seyyed Modschtaba Hosseini Khamenei.

Die erste, zweite und dritte aufgezwungene Kriegserfahrung haben der Welt gezeigt, dass der Weg zu Sieg und Erfolg durch Standhaftigkeit und Märtyrertum führt; dass ein erwachtes Volk die Unterstützung des Kampfes wird, andere Nationen wachrüttelt und den Willen stärkt.

Wenn der Weg klar ist und die göttliche Verheißung unsere Stütze bleibt, dann werden – so wie das Blut von Imam Hussein (a. ) und seinen Gefährten das Fortbestehen des Islam sicherte – auch die Opfer der Kommandeure, Wissenschaftler und aller Märtyrer die Fortsetzung dieses Weges und den endgültigen Sieg gewährleisten.

Der deutlichste Beweis dafür ist das heutige Iran: Trotz des Märtyrertodes von Kommandeuren und Wissenschaftlern wurden weder Wissenschaft und Forschung gestoppt noch die Verteidigungs- und Abschreckungsfähigkeit des Landes geschwächt. Jeder Angriff wird entschlossen und unverzüglich beantwortet.

Die Würde Irans, das Fortbestehen des Islam und das Erwachen der Nationen der Welt beruhen auf eben diesem Widerstand, dieser Opferbereitschaft und dem Vertrauen auf die göttliche Verheißung.

Abschließend grüße ich die reinen Seelen aller Märtyrer, insbesondere der Märtyrer der Stärke und Würde Irans. Ich bitte den Allmächtigen um immer größere Ehre für die Islamische Republik Iran, um ein langes und ehrenvolles Leben für den verehrten Führer sowie um die Standhaftigkeit des iranischen Volkes auf diesem lichtvollen Weg.