Die Welt erhebt sich zum Abschied vom Bannerträger des Widerstands
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ParsToday – Teheran war am Freitag Schauplatz eines weltweiten Abschieds von dem Märtyrer-Oberhaupt, das die Fahne des Widerstands, der Gerechtigkeit und der Verteidigung der Unterdrückten weit über die Grenzen Irans hinaus getragen hatte. Vertreter, Persönlichkeiten und Volksdelegationen aus rund 100 Ländern nahmen an den Zeremonien teil.
(last modified 2026-07-03T14:43:10+00:00 )
Jul 03, 2026 16:39 Europe/Berlin
  • Die Welt erhebt sich zum Abschied vom Bannerträger des Widerstands
    Die Welt erhebt sich zum Abschied vom Bannerträger des Widerstands

ParsToday – Teheran war am Freitag Schauplatz eines weltweiten Abschieds von dem Märtyrer-Oberhaupt, das die Fahne des Widerstands, der Gerechtigkeit und der Verteidigung der Unterdrückten weit über die Grenzen Irans hinaus getragen hatte. Vertreter, Persönlichkeiten und Volksdelegationen aus rund 100 Ländern nahmen an den Zeremonien teil.

Wie ParsToday unter Berufung auf IRNA berichtet, begann die offizielle Abschieds- und Gedenkzeremonie für das Märtyrer-Oberhaupt der Islamischen Revolution am Freitagmorgen um 8:00 Uhr in Teheran und dauerte bis in die Nachmittagsstunden an. Staats- und Parlamentschefs, Außenminister, Sondergesandte, Religionsführer, Wissenschaftler, politische und kulturelle Persönlichkeiten sowie Volksdelegationen aus rund 100 Ländern nahmen an der Zeremonie teil, um einem Führer die letzte Ehre zu erweisen, dessen Name und Denken über Jahrzehnte hinweg mit dem Streben nach Unabhängigkeit, der Einheit der Muslime, der Befreiung Palästinas und dem Widerstand gegen globale Vorherrschaft verbunden waren.

Diese breite internationale Beteiligung war weit mehr als die Anwesenheit offizieller Delegationen oder ein gewöhnlicher Staatsakt zum Abschied eines politischen Führers. Teheran wurde an diesem Tag zu einem Treffpunkt von Nationen, Religionen, Kulturen und Bewegungen, die im Märtyrer-Oberhaupt einen Vertreter ihrer langjährigen Ideale von Gerechtigkeit, Freiheit, Unabhängigkeit und Befreiung von Fremdherrschaft sahen.

Bereits im Vorfeld der Zeremonie hatte der Sprecher des iranischen Außenministeriums, Esmail Baghaei, erklärt, dass die Abschieds- und Trauerfeier für das Märtyrer-Oberhaupt der Islamischen Revolution nicht nur für das iranische Volk, sondern auch für die Menschen der Region, die Muslime und alle freiheitsliebenden Menschen weltweit ein historisches und bedeutendes Ereignis sei.

Er hatte angekündigt, dass Gäste aus rund 100 Ländern – darunter Staatsoberhäupter, Parlamentspräsidenten, Außenminister, Sondergesandte sowie zahlreiche Volksdelegationen – an den Feierlichkeiten teilnehmen würden. Die Anwesenheit dieser Delegationen habe die globale Bedeutung eines Ereignisses unterstrichen, dessen Symbolkraft weit über die geografischen Grenzen Irans hinausreiche.

Zwischen den zahlreichen Flaggen, Gesichtern und Sprachen war eine gemeinsame Botschaft zu vernehmen: Völker, die für Gerechtigkeit eintreten, vergessen jene Führungspersönlichkeiten nicht, die selbst in den schwersten Zeiten an ihren Überzeugungen festhalten. Führer, die Macht nicht zum persönlichen Vorteil, sondern zum Schutz der Würde der Völker einsetzen, bleiben im Gedächtnis der Geschichte – und selbst ihr Märtyrertod vermag ihre Verbindung zu den freiheitsliebenden Menschen der Welt nicht zu lösen.