Außenminister Irans und Omans erörtern die regionalen Entwicklungen und das Islamabad-Rahmenabkommen
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Außenminister Irans und Omans, Abbas Araghchi und Badr al-Busaidi
ParsToday– Der iranische Außenminister Abbas Araghchi ist am Samstag an der Spitze einer politischen und juristischen Delegation in Maskat eingetroffen. Im Außenministerium des Sultanats Oman wurde er von seinem Amtskollegen Badr al-Busaidi offiziell empfangen.
Laut ParsToday unter Berufung auf die Nachrichtenagentur IRIB dankte der iranische Außenminister während des Treffens für die Beileidsbekundung des Sultanats Oman sowie für die Teilnahme des Parlamentspräsidenten Omans an der Gedenkzeremonie zu Ehren des Märtyrerführers der Islamischen Revolution. Zugleich bekräftigte er die Entschlossenheit der Islamischen Republik Iran, die bilateralen Beziehungen zwischen Teheran und Maskat weiter auszubauen.
Der omanische Außenminister verwies seinerseits auf die grundsätzliche Haltung seines Landes, diplomatische Mittel zur Verhinderung einer Eskalation der Spannungen in der Region einzusetzen. Er äußerte die Hoffnung, dass mit der vollständigen Umsetzung des Islamabad-Rahmenabkommens zwischen Iran und den USA eine Verbesserung der Sicherheitslage in der Region erreicht werden könne.
Im Mittelpunkt der Gespräche standen die bilateralen Beziehungen in verschiedenen Bereichen sowie die regionalen Entwicklungen, insbesondere die Lage in der Straße von Hormus. Darüber hinaus tauschten sich beide Seiten über geeignete Mechanismen zur Gewährleistung einer sicheren Schifffahrt durch die Straße von Hormus gemäß Artikel 5 des Islamabad-Rahmenabkommens aus.