Schwere Schläge der iranischen Streitkräfte gegen US-Stützpunkte in der Region
https://parstoday.ir/de/news/iran-i104516-schwere_schläge_der_iranischen_streitkräfte_gegen_us_stützpunkte_in_der_region
ParsToday – Berichten zufolge erschüttern heftige und aufeinanderfolgende Explosionen militärische Einrichtungen der US-Armee an verschiedenen Standorten in der Region.
(last modified 2026-07-17T17:06:27+00:00 )
Jul 17, 2026 18:45 Europe/Berlin
  • Schwere Schläge der iranischen Streitkräfte gegen US-Stützpunkte in der Region
    Schwere Schläge der iranischen Streitkräfte gegen US-Stützpunkte in der Region

ParsToday – Berichten zufolge erschüttern heftige und aufeinanderfolgende Explosionen militärische Einrichtungen der US-Armee an verschiedenen Standorten in der Region.

Wie die Nachrichtenagentur Mehr berichtet, haben die großangelegten Angriffe der iranischen Streitkräfte auf US-Militäreinrichtungen in der Region eine neue Dimension der Unsicherheit für die außerregionalen Streitkräfte offengelegt. Von der Zerstörung amerikanischer Radaranlagen in Kuwait bis zur Ausrufung der höchsten Sicherheitswarnstufe in Katar zeigen die Entwicklungen die zunehmende Schwächung der Position Washingtons in Westasien.

Nach Feldberichten wurden US-Militärstützpunkte in Jordanien, Kuwait und Katar in den vergangenen Stunden Ziel intensiver Angriffe der iranischen Streitkräfte.

Zudem berichten Quellen aus Bahrain, dass der Hauptsitz der 5. US-Flotte, darunter der Stützpunkt Al Juffair, direkt beschossen wurde und von schweren Explosionen erschüttert wurde.

Medienberichten zufolge wurden bei den jüngsten Operationen der iranischen Streitkräfte auch Radaranlagen der US-Armee in Kuwait durch Präzisionsangriffe zerstört.

Die palästinensische Nachrichtenagentur Sama bestätigte diese Angaben und veröffentlichte Aufnahmen vom Einschlag der Raketen auf US-Stützpunkte in Kuwait.

Angesichts der deutlich verschärften Bedrohungslage rund um die US-Stützpunkte in Katar erklärte das katarische Innenministerium in einem außergewöhnlichen Schritt die Sicherheitswarnstufe auf „hoch“.