Qalibaf: Das zionistische Regime ist der größte Feind aller islamischen Staaten
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Qalibaf: Das zionistische Regime ist der größte Feind aller islamischen Staaten
Pars Today – Der Präsident des iranischen Parlaments erklärte bei einem Treffen mit dem irakischen Ministerpräsidenten, das zionistische Regime sei zweifellos der Feind aller islamischen Staaten. Die Zusammenarbeit zwischen Iran und Irak zur Wahrung der Einheit der islamischen Welt gegenüber diesem gemeinsamen Gegner werde zweifellos wirksam sein.
Wie Pars Today unter Berufung auf IRNA berichtet, traf Mohammad Bagher Qalibaf, Präsident des iranischen Parlaments, am Donnerstagabend in Teheran mit dem irakischen Ministerpräsidenten Ali Faleh al-Zaidi zusammen und dankte zunächst dem irakischen Volk und der Regierung für die feierliche Ausrichtung der Trauer- und Beisetzungszeremonien des Märtyrerführers der Islamischen Revolution in den irakischen Städten.
Mit Nachdruck verwies Qalibaf auf die lange Geschichte der Beziehungen zwischen Teheran und Bagdad und erklärte: „Die Zusammenarbeit zwischen Iran und Irak trägt maßgeblich zur Stabilität der Region und der islamischen Welt bei. Gemeinsam können beide Länder zahlreiche Probleme der Region lösen.“
Er fügte hinzu, dass das zionistische Regime ohne Zweifel der Feind sämtlicher islamischer Staaten sei. Die Zusammenarbeit zwischen Iran und Irak zur Wahrung der Einheit der islamischen Länder gegenüber diesem Regime, das der größte Feind der Muslime sei, werde daher zweifellos positive Wirkung entfalten.
Der irakische Ministerpräsident Ali Faleh al-Zaidi erklärte seinerseits mit Blick auf den Dank Qalibafs an Volk und Regierung des Irak für die Trauerzeremonien: „Ein Dank ist nicht nötig. Wir betrachten dies als unsere Pflicht. Sein Verlust ist nicht der Verlust eines gewöhnlichen Menschen – wir haben eine der bedeutendsten Persönlichkeiten des schiitischen Islams verloren.“
Al-Zaidi hob die herausragende Stellung des Märtyrerführers der Islamischen Revolution unter den Muslimen und Schiiten weltweit hervor und sagte: „Materielle Güter kann man erwerben, die Herzen der Menschen jedoch nicht. Die gewaltige Menschenmenge, die trotz der großen Hitze im Irak an der Trauerzeremonie teilnahm, war außergewöhnlich und vermittelte der Welt ein eindrucksvolles Bild.“