Präsident Pezeshkian: Iranische Kämpfer haben die Welt in Erstaunen versetzt
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Präsident Masoud Pezeshkian
ParsToday– Präsident Masoud Pezeshkian erklärte, die entschlossene Verteidigung der iranischen Streitkräfte, unterstützt von der Bevölkerung und begleitet von einer engen Koordination aller staatlichen Organisationen, habe die Pläne des Feindes vereitelt.
Mit Blick auf die jüngsten Entwicklungen in der Region sagte Präsident Pezeshkian, dass die Islamische Republik Iran den Krieg nicht begonnen habe. Die Gegenseite sei vielmehr davon ausgegangen, dass sie durch die Fortsetzung ihres eingeschlagenen Kurses einen Zusammenbruch Irans herbeiführen und auf diese Weise ihre Ziele erreichen könne.
Anschließend ging er auf die Art der Angriffe des Feindes ein und sagte: „Die USA haben unter Nutzung von Militärstützpunkten auf dem Territorium der regionalen Länder unsere Einrichtungen und Zentren angegriffen. Es stellt sich die Frage: Aus welchem Land wurde die Schule in Minab angegriffen? Eindeutig aus einigen muslimischen Nachbarstaaten. Natürlich können wir eine solche Situation nicht akzeptieren. Unser Ansatz besteht jedoch nicht darin, diese Länder anzugreifen. Unsere Antwort richtet sich vielmehr gegen die Einrichtungen, von denen aus wir angegriffen werden.“
Zudem stellte er die Frage, auf welcher Grundlage die USA in der Region Militärstützpunkte errichten dürften. Die Islamische Republik Iran betrachte sich niemals als einer ausländischen Macht untergeordnet und lehne jede Form der Unterwerfung unter fremde Mächte ab, so Präsident Pezeshkian. „Wir haben nicht die Absicht, irgendein Land zu schikanieren oder zu bedrohen, aber wir werden uns auch vor Gewalt nicht verbeugen.“
Abschließend würdigte er den Mut und die Opferbereitschaft der iranischen Streitkräfte. Ihr Einsatz habe Szenen hervorgebracht, die die Welt in Erstaunen versetzt hätten. Diese Erfolge seien vor allem der beispiellosen Unterstützung durch die iranische Bevölkerung zu verdanken, sagte der iranische Präsident.