Parlamentspräsident: Anti-Iran-Schritte der USA sind Zeichen der Verlegenheit
Teheran (ParsToday) - Die jüngsten Schritte der USA gegen die Islamische Republik Iran sind nach Ansicht von Parlamentspräsiden Ali Laridschani ein Zeichen der Verlegenheit und Planlosigkeit der Regierung in Washington.
In der öffentlichen Sitzung des Parlaments sagte heute Laridschani dazu weiter: Die USA versuchen, die Welt in Verlegenheit zu bringen, und die jüngste Entscheidung der US-Regierung über die iranischen Revolutionsgarden sowie die Verlängerung mancher Sanktionen gegen die friedlichen Atomaktivitäten seien Schritte dahingehend.
Laut Laridschani hätten die USA Psychoaktionen gegen Teheran gestartet, sie würden aber auch diesmal daran scheitern.
Die US-Regierung setzte am 05. November 2018 die 2. Phase von Sanktionen, die den iranischen Ölexport treffen sollte, in Kraft. Davon wurden einige Abnehmer des iranischen Öls ausgenommen. Am 22. April 2019 gab das Weiße Haus bekannt, dass die Ausnahmeregelungen, die am 02. Mai ausliefen, nicht mehr verlängert würden. US-Außenminister, Mike Pompeo, teilte dazu mit, Saudi-Arabien und die Vereinigten Arabischen Emirate hätten zugesagt, den Verlust des iranischen Öls zu auszugleichen.