Teheran weist Kritik der UN-Generalversammlung an Menschenrechtslage in Iran zurück
Teheran (ParsToday/ParsNews) - Die Generalversammlung der Vereinten Nationen hat am Freitagmorgen eine Resolution zur sogenannten "Menschenrechtslage in Iran" verabschiedet und die anti-iranischen Vorwürfe bekräftigt.
Laut der Nachrichtenagentur Fars wurde der Beschluss mit 78 Ja-Stimmen, 31 Nein-Stimmen und 69 Enthaltungen gefasst.
Im Gegensatz zu Resolutionen des Sicherheitsrats sind Resolutionen der UN-Generalversammlung weder disziplinarisch noch bindend und gelten als Empfehlungen.
Die US-Regierung, die in den letzten Jahren zum Wirtschaftsterrorismus gegen Iran gegriffen hat, gehörte zu den Ländern, die für die Resolution gestimmt haben. Großbritannien, Frankreich, Deutschland, Kanada, das israelische Regime, Saudi-Arabien und Bahrain waren weitere Unterstützer der Resolution.
Teheran verurteilt immer wieder "die politische und instrumentelle Nutzung der Menschenrechte“ durch westliche Länder.