Iranische Revolutionsgarden verurteilen "zionistische Verbrechen" in der Al-Aqsa-Moschee
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Teheran (ParsToday) - Revolutionsgarden der Islamischen Republik Iran (Sepah) hat das Aufkommen einer neuen Intifada und die Anwesenheit der jungen palästinensischen Generation auf dem Widerstandsplatz einen Albtraum für die Zionisten und ihre regionalen und überregionalen Unterstützer.
(last modified 2025-01-01T12:50:18+00:00 )
Apr 16, 2022 03:04 Europe/Berlin
  • Iranische Revolutionsgarden verurteilen

Teheran (ParsToday) - Revolutionsgarden der Islamischen Republik Iran (Sepah) hat das Aufkommen einer neuen Intifada und die Anwesenheit der jungen palästinensischen Generation auf dem Widerstandsplatz einen Albtraum für die Zionisten und ihre regionalen und überregionalen Unterstützer.

In einer am Freitagnachmittag abgegebenen Erklärung gaben die Revolutionsgarden bekannt: Die neuen Aggressionen und Verbrechen des zionistischen Regimes gegen die Al-Aqsa-Moschee, die sich nach den Märtyreroperationen der treuen Mudschaheddin und der eifrigen palästinensischen Jugend in den letzten Tagen verstärkt haben, insbesondere im Herzen des Hauptquartiers des Regimes, zeugen von der  Angst der "Zionisten" vor der Bildung einer neuen Intifada und der Vertiefung des Kampfes der palästinensischen Nation im Kontext der palästinensischen Jugend und Heranwachsenden und der Förderung der Kapazitäten und Fähigkeiten des antizionistischen Widerstands.

 In dieser Erklärung hieß es dazu weiter: Die Entweihung der heiligen Werte der Muslime und der Angriff auf die Al-Aqsa-Moschee während des heiligen Monats Ramadan, die von Militär- und Sicherheitskräften des "zionistischen Regimes"  durch den Einsatz von militärischem Gerät und wilden  Angriffen auf wehrlose palästinensische Kämpfer und Gläubiger  durchgeführt wurden, und  zur Verletzung von  mehr als 150 Menschen führten, sind zum Scheitern verurteilt. Dies  werde  außerdem keine Auswirkungen auf den heroischen Aufstand dieser Tage der Mudschaheddin-Intifada haben, sondern werde die "Zionisten" vor ernstere Alpträume und Herausforderungen stellen.

Die Revolutionsgarden  erklärten in dieser Erklärung: Zweifellos werden die Folgen dieser Aktion und der gefährlichen Verschwörung von denen getragen, die in islamischen Ländern  sowie  in den internationalen Menschenrechtsforen.

Nach dem muslimischen Freitagsgebet ist es am Freitagmorgen  in der Altstadt von Al-Quds (Jerusalem)  zu heftigen Zusammenstößen zwischen der israelischen Polizei und Palästinensern gekommen. Israelische Sicherheitskräfte waren auf das Gelände der Al-Aqsa-Moschee eingedrungen, wo sich Tausende Palästinenser während des muslimischen Fastenmonats Ramadan zum Gebet versammelt hatten.

Israelische Streitkräfte griffen dann  Palästinenser in den Höfen der Al-Aqsa-Moschee an, verletzten mehr als 150 Palästinenser und nahmen mindestens 400 weitere fest.