Ausstellung über Verbrechen der terroristischen Munafiqin in Stockholm
Stockholm (ParsToday) - Eine Gruppe von in Schweden lebenden Iranern veranstaltete in Stockholm, der Hauptstadt dieses Landes, zwei Sonderausstellungen, die einige der Verbrechen der terroristischen Munafiqin bekannt machen.
Die terroristischen Munafiqin sind für die Ermordung von mehr als 17.000 Iranern, darunter Parlamentsabgeordnete, hochrangige Regierungs- und Militärverantwortliche, unschuldige Bürger und Ausländer, verantwortlich.
Diese beiden Ausstellungen fanden vor dem schwedischen Parlament im Zentrum von Stockholm sowie auch vor dem Stockholmer Gerichtsgebäude statt, das die erfundenen Behauptungen der Munafiqin gegen Hamid Nouri untersucht.
Hamid Nouri, ein iranischer Staatsbürger, wurde am 9. November 2019 bei seiner Ankunft in Schweden, wo er Familienstreitigkeiten seiner Adoptivtochter beilegen wollte, von den Sicherheitskräften des Landes festgenommen, und er sitzt nun seit 30 Monaten im Gefängnis.
Nouri durfte seine Familie, entgegen allen internationalen Gesetzen, vier Monate lang nach seiner Festnahme nicht kontaktieren, und die schwedische Justiz erlaubte Nouri, der in Einzelhaft gehalten wird, zwei Jahre lang nicht, sich mit seiner Familie zu treffen. Seine Familie reiste in dieser Zeit mehrmals nach Schweden, um ihn zu treffen, was aber nicht möglich war.
In diesen Ausstellungen wurden den Besuchern Bilder und Schriften präsentiert, die einen kleinen Teil der schrecklichen Verbrechen der Munafiqin darlegen.
Während das Interesse an diesen Ausstellungen groß war, versuchten einige mit den Munafiqin verbundene Elemente, die Ausstellung zu stören, jedoch scheiterten ihre Versuche am Widerstand der ansässigen Iraner und die Ausstellungen wurden fortgesetzt.
Die schwedische Polizei hat bisher 8 Mitglieder der terroristischen Munafiqin festgenommen, weil sie gegen Vorschriften verstießen, Menschen angegriffen und Ausstellungsfotos zerstört haben.
Dies ist die zweite Ausstellung, die in den letzten beiden Monaten im Zentrum von Stockholm stattfindet, um die Verbrechen der Munafiqin vorzustellen.
Die Ausstellungen über die Verbrechen der terroristischen Munafiqin fanden in Schwedens Hauptstadt am Vorabend des Urteils des Stockholmer Gerichts im Fall Hamid Nouri statt, der wegen völlig haltloser Anschuldigungen dieser Terrorgruppe in Haft sitzt.