Iran: Besatzerregime von Al-Quds ist Feind islamischer Länder
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Teheran (ParsToday) - Der Minister für Verteidigung und Unterstützung der iranischen Streitkräfte, Brigadegeneral Mohammad Reza Ashtiani, hat beim Treffen mit dem türkischen Verteidigungsminister Hulusi Akar, der mit der hochrangigen politischen Delegation dieses Landes nach Teheran gekommen ist, das Besatzerregime von Al-Quds als wahren und ewigen Feind der islamischen Länder bezeichnet.
(last modified 2025-01-01T12:50:18+00:00 )
Jul 20, 2022 05:34 Europe/Berlin
  • Iran: Besatzerregime von Al-Quds ist Feind islamischer Länder

Teheran (ParsToday) - Der Minister für Verteidigung und Unterstützung der iranischen Streitkräfte, Brigadegeneral Mohammad Reza Ashtiani, hat beim Treffen mit dem türkischen Verteidigungsminister Hulusi Akar, der mit der hochrangigen politischen Delegation dieses Landes nach Teheran gekommen ist, das Besatzerregime von Al-Quds als wahren und ewigen Feind der islamischen Länder bezeichnet.

Bei diesem Treffen sagte Brigadegeneral Ashtiani unter Bezugnahme auf den Normalisierungsprozess der Beziehungen einiger Länder in der Region mit dem berüchtigten und falschen zionistischen Regime, dass das Besatzerregime von Al-Quds der wahre und ewige Feind der islamischen Länder sei, und bedauerlicherweise seien einige Entwicklungen im westasiatischen Raum das Ergebnis der Vernachlässigung dieser Tatsache.

Der iranische Verteidigungsminister erklärte, dass die westasiatische Region nach einer turbulenten und chaotischen Zeit aufgrund der Bedrohungen durch Terrorismus, Extremismus, Separatismus und Stellvertreterkriege relative Ruhe erreicht habe, jedoch bedrohe der Schatten dieser Gefahren immer noch die Region, und die Bedrohungen erforderten immer noch, dass wichtige Länder in der Region ihre Kapazitäten einsetzten, um Sicherheit zu schaffen.

Mohammad Reza Ashtiani erklärte, dass der Ansatz der Islamischen Republik Iran bei regionalen Fragen auf der Beteiligung der regionalen Länder bezüglich der Lösung der Probleme durch Dialog liege, und man die Respektierung der nationalen Souveränität und territorialen Integrität der Länder betone und sich jeglichen Grenz- und Gebietsänderungen widersetze.

Brigadegeneral Ashtiani sagte außerdem, dass Iran und die Türkei über erhebliche Kapazitäten in den Bereichen Verteidigung, Militär sowie auch bei der Verteidigungsindustrie verfügten, und hob hervor, dass es glücklicherweise auch erhebliche Kapazitäten für die Zusammenarbeit zwischen beiden Ländern im Bereich der Verteidigungsindustrie gebe.

Hulusi Akar, der Verteidigungsminister der Türkei, wies ebenso darauf hin, dass Iran und die Türkei viele Gemeinsamkeiten hätten, und erklärte, dass die Zusammenarbeit zwischen Iran und der Türkei wichtig sei, um die Sicherheit der beiden Länder und der Region zu stabilisieren und aufrechtzuerhalten.

Der türkische Außenminister erklärte, dass der Terrorismus heute eines der Werkzeuge des Imperialismus sei und die Feinde versuchten, Unsicherheit in der Region zu schaffen, indem sie dieses Werkzeug benutzten und Stellvertreterkriege begännen.