Außenamtssprecher: USA haben kein Recht, über Menschenrechte in anderen Ländern zu sprechen
Teheran (ParsToday/alalam) – Laut dem Sprecher des Außenministeriums der Islamischen Republik Iran haben die US-Verantwortlichen kein Recht, sich zu den Menschenrechten in anderen Ländern zu äußern.
Der Sprecher des Außenministeriums, Nasser Kanani, bezeichnete den Inhalt des Jahresberichts des US-Außenministeriums zur Menschenrechtssituation im Iran als unbegründet, substanzlos und mit politischem Charakter und politischer Motivation, welches darauf abziele, sich in die internen Angelegenheiten unabhängiger Staaten einzumischen.
Dieser Bericht enthält keine Rechtsgrundlage, die hohe Kategorie der Menschenrechte in den internationalen Beziehungen zu beurteilen und zu bewerten.
Der Sprecher des Außenministeriums unterstrich dabei den hohen Stellenwert und die Bedeutung und Originalität der Menschenrechte in der Verfassung und anderen nationalen Gesetzen und Vorschriften der Islamischen Republik Iran sowie die Achtung des Iran gegenüber seinen diesbezüglichen internationalen Verpflichtungen, und erklärte: Es wird keine vom hegemonialen Regime Amerikas nicht erwartet, die Tatsachen in der Islamischen Republik Iran auszudrücken.
Kanani wies ferner auf die weit verbreiteten Fälle von Menschenrechtsverletzungen innerhalb und außerhalb Amerikas hin und stellte Kanani klar: Die US-Regierung hat keine Befugnis, über die hohen Werte der Menschenrechte in anderen Ländern zu sprechen.