Außenminister Irans und Frankreichs unterstreichen Notwendigkeit gegenseitigen Respekts
Peking (ParsToday/IRNA) - Der Außenminister der Islamischen Republik Iran Hossein Amir-Abdollahian und die französische Außenministerin Catherine Colonna haben sich gestern in Peking zu einem Meinungsaustausch getroffen.
Bei diesem Treffen wurden verschiedene Fragen der bilateralen Beziehungen sowie Fragen von gemeinsamem regionalen und internationalen Interesse diskutiert und ausgetauscht.
Bei diesem Treffen wurden auch einige konsularische Angelegenheiten angesprochen.
Außenminister des Irans und Frankreichs unterstrichen ferner die Notwendigkeit des gegenseitigen Respekts und der Fortsetzung des gemeinsamen Dialogs.
Außenminister der Islamischen Republik Iran und Frankreichs trafen sich in Peking, wo Colonna Präsident Emmanuel Macron auf seinem Staatsbesuch begleitete und Amir-Abdollahian sich mit dem saudischen Außenminister traf.
Dazu schrieb Amir-Abdollahian am Freitagabend auf seinem Twitter-Account: Während des zweistündigen „offenen und nützlichen Treffens“ mit Frau Colonna, der französischen Außenministerin in Peking, wurde über die bilateralen Beziehungen, das jüngste Abkommen zwischen Teheran und Riad, sowie über die Ukraine, regionale Fragen einschließlich Palästina und Libanon, die Aufhebung von Sanktionen und das friedliche Atomprogramm des Irans gesprochen.
Er habe das Verhalten der französischen Regierung in der Frage ihrer Verpflichtungen aus dem gemeinsamen umfassenden Aktionsplan (JCPOA/Atomabkommen) kritisiert und zudem die Notwendigkeit unterstrichen, die Rechte protestierender französischer Bürger zu beachten und zu respektieren, schrieb Amir-Abdollahian dort weiter.
Der Chefdiplomat der Islamischen Republik Iran betonte weiter: Wir einigen uns auf die Fortsetzung der Verhandlungen und gegenseitigen Respekt zur Bewältigung der Herausforderungen.