Raisi fordert Bildung einer Einheitsfront islamischer Länder gegen zionistisches Regime
Teheran/Algier (ParsToday/IRNA) – Der iranische Präsident hob hervor, dass die Verbrechen des zionistischen Regimes gegen das palästinensische Volk in den letzten Monaten zugenommen hätten und sagte: „Heute wird mehr denn je die Notwendigkeit empfunden, zusammenzuarbeiten und eine Einheitsfront islamischer Länder gegen das zionistische Regime zu bilden und das palästinensische Volk nachdrücklich zu unterstützen."
In einem Telefongespräch mit dem algerischen Präsidenten Abdelmadjid Tebboune sagte Ebrahim Raisi am Sonntagabend, und nach der Gratulation zum heiligen Monat Ramadan: "Iran und Algerien haben enge und gemeinsame Positionen zu regionalen und globalen Fragen, insbesondere zur Palästinafrage und bezüglich der Rechte des unterdrückten Volkes dieses Landes."
In einem anderen Teil seiner Rede brachte Präsident Raisi seine Zufriedenheit mit den wachsenden Beziehungen zwischen beiden Ländern zum Ausdruck, und äußerte die Hoffnung, dass die Zusammenarbeit zwischen Teheran und Algier, insbesondere im wirtschaftlichen Bereich, tagtäglich erweitert und verbessert werde.
Bei diesem Telefonat gratulierte der Präsident von Algerien dem Präsidenten und dem iranischen Volk zum Monat Ramadan und sagte: „Das unterdrückte Volk Palästinas leidet im Ramadan, dem Monat der Frömmigkeit und der Anbetung, unter der Brutalität des zionistischen Regimes, und ich hoffe, dass wir durch die Zusammenarbeit der islamischen Länder das palästinensische Volk von der Unterdrückung durch die Zionisten befreien werden."
Bei diesem Gespräch betonten die beiden Präsidenten die Notwendigkeit, praktische Schritte auf der Grundlage des Fahrplans für die Entwicklung der bilateralen Zusammenarbeit zu unternehmen.