Iran: Welt wird bald Zeuge des Zusammenbruchs des zionistischen Regimes
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Teheran (ParsToday /Press TV) - Das iranische Verteidigungsministerium hat Israels Verbrechen gegen die Palästinenser in den besetzten Gebieten verurteilt und gesagt, dass die Welt bald den Zusammenbruch des zionistischen Regimes erleben wird.
(last modified 2025-01-01T12:50:18+00:00 )
Apr 11, 2023 15:08 Europe/Berlin
  • Iran: Welt wird bald Zeuge des Zusammenbruchs des zionistischen Regimes

Teheran (ParsToday /Press TV) - Das iranische Verteidigungsministerium hat Israels Verbrechen gegen die Palästinenser in den besetzten Gebieten verurteilt und gesagt, dass die Welt bald den Zusammenbruch des zionistischen Regimes erleben wird.

„Die jüngsten Verbrechen, die das falsche zionistische Regime durch die Schändung der Al-Aqsa-Moschee begangen hat … sind ein Zeichen für die endlose Angst und Frustration dieses Regimes, die aus der zunehmenden Macht des Islam, der Muslime und der Gläubigen resultieren“, hieß es in der Erklärung des iranischen Verteidigungsministeriums, die am Montag veröffentlicht wurde.

 

Das Verteidigungsministerium fügte hinzu: „Solche Maßnahmen stellen die vergeblichen und sich wiederholenden Bemühungen des Regimes und seinen fadenscheinigen Plan dar, seine tiefgreifenden internen Krisen loszuwerden. Sie zielen auch darauf ab, die öffentliche Meinung zu täuschen und abzulenken … und die Ineffizienz und Korruption der kriminellen Politiker und Regierungsverantwortlichen dieses Regimes zu vertuschen.“

„Die Welt wird bald Zeuge des Zusammenbruchs der schwachen Macht dieses Regimes, denn [es ist wie ein Spinnennetz in seiner Stärke und] es gibt keine Struktur, die schwächer ist als ein Spinnennetz“, hieß es weiter. 

Das iranische Verteidgungsministerium forderte neben den Völkern und Regierungen auch Denker, Eliten, Künstler und alle einflussreichen Personen auf, die Maßnahmen des israelischen Regimes zu verurteilen und die Wiederholung der Verbrechen und bösen Taten des Regimes zu verhindern.

Schwer bewaffnete israelische Streitkräfte stürmten am Dienstagabend das Gelände der Al-Aqsa-Moschee, bevor sie Tränengas und Blendgranaten in die Qibli-Gebetshalle abfeuerten, in der sich Hunderte Männer, Frauen, ältere Menschen und Kinder über Nacht aufhielten, um zu beten. 

Seit Beginn des heiligen Monats Ramadan hat das israelische Regime strenge Beschränkungen für den Ein- und Austritt von Palästinensern durch die Tore der Al-Aqsa-Moschee verhängt. Auch israelische Siedler haben ihre häufigen Einfälle und provokativen Rituale an der heiligen Stätte vorangetrieben.