Iran: Terrorismus und Besatzung Mittel zur Schwächung islamischer Gesellschaften der Welt
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Teheran - Iran betrachtet unter anderem Terrorismus und Besatzung als eine der Strategien, die von den Feinden eingesetzt werden, um die islamischen Gesellschaften der Welt zu schwächen.
(last modified 2026-03-08T14:03:29+00:00 )
Apr 20, 2023 11:30 Europe/Berlin
  • Iran: Terrorismus und Besatzung Mittel zur Schwächung islamischer Gesellschaften der Welt

Teheran - Iran betrachtet unter anderem Terrorismus und Besatzung als eine der Strategien, die von den Feinden eingesetzt werden, um die islamischen Gesellschaften der Welt zu schwächen.

Präsident Ebrahim Raisi machte die Bemerkungen bei einem Iftar-Bankett, an dem Botschafter und Geschäftsträger muslimischer Länder am Mittwoch in Teheran teilnahmen.

Der Regierungschef betrachtete das Säen von Zwietracht und die Beleidigung der Heiligkeiten der Muslime als weitere Mittel, um die muslimischen Gesellschaften anzugreifen, und forderte die muslimischen Länder der Welt angesichts dieser Verschwörungen zur Einheit auf.

Der Präsident sagte, Einheit und Integrität seien erforderlich und müssten von der muslimischen Nation der Welt als Strategie eingesetzt werden, und warnte: „Die Missgönner der muslimischen Völker wollen Spaltung und Trennung zwischen den islamischen Ländern und Nationen [der Welt], sowie Ethnien und Glaubensrichtungen schaffen."

Raisi wies auf die jüngsten Angriffe des zionistisch-israelischen Regimes auf das Gelände der al-Aqsa-Moschee in der heiligen, besetzten Altstadt von al-Quds – die drittheiligste Stätte des Islam – und seine Angriffe auf wehrlose Palästinenser hin, die nur den heilige Fastenmonat Ramadan begingen.

Eine einfache Verurteilung und der Ausdruck des Grolls bezüglich dieser Übertretungen seien jedoch nicht genug, bemerkte der Präsident und sagte, die muslimischen Nationen erwarteten heute die Umsetzung „praktischer Maßnahmen“ angesichts der Gräueltaten des israelischen Regimes und zur Unterstützung der unterdrückten palästinensischen Nation.

Er sah die ultimative Lösung der Islamischen Republik für die Palästina-Frage in der Initiative, die vom Anführer der Islamischen Revolution, Ayatollah Seyyed Ali Khamenei, vorgeschlagen wurde.

Im Jahr 2020 unterbreitete das Oberhaupt den logischen Vorschlag, den Palästinensern zu erlauben, international ein Referendum abzuhalten, um über das Schicksal der besetzten Gebiete zu entscheiden. Der Vorschlag besteht aus einer Abstimmung, an der alle ursprünglichen Bewohner der besetzten Gebiete teilnehmen müssen, sowohl diejenigen, die noch dort sind, als auch diejenigen, die vertrieben wurden.

Präsident Raisi sagte unterdessen, die muslimischen Länder der Welt hätten wertvolle Fähigkeiten, die sie untereinander austauschen könnten. Als Beispiel nannte er die Islamische Republik, die trotz bestehender Sanktionen und Drohungen bemerkenswerte Fortschritte erzielt habe, die sie bereit sei, mit ihren muslimischen Mitbürgern zu teilen.