Teheran reagiert auf neue Vorwürfe der Ukraine
Teheran (ParsToday/IRNA) - Der Sprecher des Außenministeriums der Islamischen Republik Iran hat die jüngsten Äußerungen des ukrainischen Präsidenten gegen Teheran als eine „Projektion“ zur Ablenkung der Weltöffentlichkeit sowie als eine „politische Show verbunden mit unbegründeten Behauptungen“ und somit als „wertlos“ bezeichnet.
„Nasser Kanani Chafi“, der Sprecher des Außenministeriums der Islamischen Republik Iran, sagte am Samstag in Teheran dazu: Die Islamische Republik Iran hat immer erklärt, dass sie gegen den Krieg in der Ukraine und seine Fortsetzung ist, dass sie das Leid der Menschen in diesem Land sehr bedauert und betont, dass eine politische Lösung gefunden werden muss, um ihn so schnell wie möglich zu beenden und bereit ist, bei dessen Lösung behilflich zu sein.
„Nasser Kanani Chafi“ warf ferner dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj vor, mit der Wiederholung falscher Behauptungen gegen die Islamische Republik Iran, die im Einklang mit der Propaganda und dem Medienkrieg der antiiranischen Achse gegen die Regierung und die Nation Iran stehen , möglichst viel Waffen- und Finanzhilfe aus westlichen Ländern erhalten zu wollen.
Der Sprecher des Außenministeriums der Islamischen Republik Iran unterstrich außerdem, dass politische Behauptungen und Shows gegen die Islamische Republik Iran nichts an der Realität des Krieges in der Ukraine ändern würden, bekundete die Bereitschaft Teherans, die Expertenverhandlungen mit der Ukraine fortzusetzen, und fügte hinzu: Dass die ukrainische Seite Expertenverhandlungen mit der iranischen Seite zur Untersuchung der Behauptungen vermeidet, bestätigt deren Unbegründetheit und die Existenz spezifischer politischer Ziele und Motive hinter solchen Anschuldigungen gegen die Islamische
Nach den unbegründeten Behauptungen und wiederholten Vorwürfen gegen Teheran bezüglich des Einsatzes iranischer Drohnen im Ukraine-Krieg erklärte Selenskyj in einer Videobotschaft, er wolle, dass Iran die Entsendung dieser tödlichen Drohnen nach Russland überdenke.