Venezolanischer Außenminister nennt Iran Quelle des Gleichgewichts in dem eurasischen Raum
Caracas (ParsToday/IRNA) - Der venezolanische Außenminister hat den Iran als eine Quelle des Gleichgewichts in der eurasischen Region bezeichnet und erklärt: Initiativen wie BRICS, das Bündnis zwischen Iran und Venezuela und das Bündnis des Südens garantieren alle das Überleben der Menschheit.
In einem exklusiven Interview mit dem libanesischen Netzwerk Al-Mayadeen sagte „Ivan Jill Pinto“ am Freitag dazu weiter: Das Bündnis, das zwischen Iran und Venezuela gebildet wird, ist ein langfristiges Bündnis, das dem Wohlergehen der beiden Nationen und dem globalen Gleichgewicht zugutekommt.
Iran sei eine Macht in der eurasischen Region und Venezuela eine wachsende Macht in Lateinamerika, erklärte er und fügte hinzu: Die beiden Länder seien Schwellenmächte und die Hauptpfeiler dieser neuen Weltordnung.
Pinto wies weiter darauf hin, dass die 25 Abkommen, die kürzlich von den Präsidenten Irans und Venezuelas unterzeichnet wurden, Öl, Bergbau, Landwirtschaft, Justiz, Transport usw. umfassen, und fügte hinzu: Venezuela und Iran verfügen über große Energiereserven und sind Teil der politischen Geographie der neuen Welt.
Laut dem venezolanischen Außenminister bedeute das Iran-Venezuela-Bündnis für die Welt eine Garantie für Stabilität, kontinuierliche Energieexporte und politische Präsenz in regionalen und inländischen Kreisen.
Wir glauben, dass die Botschaft und das Signal, die der iranische Präsident Ebrahim Raisi mit seinem Besuch gesendet hat, eindeutig darin besteht, dass die beiden Länder unabhängig und souverän sind und ihre Beziehungen immer mehr stärken, sagte Pinto.
Abschließend bezeichnete der venezolanische Außenminister das gemeinsame Bündnis zwischen Venezuela und Iran im Technologiebereich als ein notwendiges Bündnis.