Dringlichkeitssitzung des Palästina-Komitees der Organisation für Islamische Zusammenarbeit in Teheran
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Teheran (ParsToday/ISNA) - Die 5. Dringlichkeitssitzung des Ständigen Palästina-Ausschusses der Parlamente der Mitgliedsländer der Organisation für Islamische Zusammenarbeit in Anwesenheit von Vertretern der Parlamente von 26 islamischen und asiatischen Ländern (PUIC) und unter dem Motto „Parlamentarische Zusammenarbeit für Palästina“ begann am heutigen Mittwoch in Teheran.
(last modified 2025-01-01T12:50:18+00:00 )
Jan 11, 2024 06:03 Europe/Berlin
  • Dringlichkeitssitzung des Palästina-Komitees der Organisation für Islamische Zusammenarbeit in Teheran

Teheran (ParsToday/ISNA) - Die 5. Dringlichkeitssitzung des Ständigen Palästina-Ausschusses der Parlamente der Mitgliedsländer der Organisation für Islamische Zusammenarbeit in Anwesenheit von Vertretern der Parlamente von 26 islamischen und asiatischen Ländern (PUIC) und unter dem Motto „Parlamentarische Zusammenarbeit für Palästina“ begann am heutigen Mittwoch in Teheran.

Der Vorsitzende des islamisch-iranischen Parlamentes, Mohammad-Baqer Qalibaf, sagte bei dieser Zusammenkunft: "Was heute im Gazastreifen geschieht, ist ein Grund zu tiefer Besorgnis und eine große Schande für die Menschheit sowie eine doppelte Ungerechtigkeit gegenüber einem Volk, das unter den Bedingungen von Aggression und Besatzung seit mehr als sieben Jahrzehnten jeglicher Menschenrechte und Würde beraubt wurde. "

Er fuhr fort: „Kein erwachtes Gewissen kann den massiven und abscheulichen Verbrechen, die von der Kriegsmaschinerie des zionistisch-israelischen Regimes in Gaza begangen werden sowie ihren schrecklichen Auswirkungen und Folgen für den Frieden und die Sicherheit der Region und der Welt gleichgültig gegenüberstehen. “

Bei der Fortsetzung dieser Sitzung betonte der Präsident des algerischen Parlamentes, dass der Krieg in Gaza so schnell wie möglich beendet werden müsse und sagte: „Wir fordern alle Freiheitskämpfer und Politiker der Welt auf, die notwendigen Maßnahmen zu ergreifen, um das zionistische Regime vor internationale Gerichte zu stellen. “ Ibrahim Boughali fügte hinzu: "Das zionistische Regime setzt seine Verbrechen gegen das wehrlose Volk fort, verstößt gegen Vereinbarungen und begeht weiterhin Unrecht. "

Der Generalsekretär des palästinensischen Nationalrates (PNC) betonte, dass die islamischen Länder das palästinensische Volk unterstützen müssten und ergänzte: "Die bilateralen Beziehungen einiger islamischer Länder zum zionistischen Regime und die Normalisierung der Beziehungen zu ihm, sind eine Lizenz, das palästinensische Volk weiterhin zu töten. "

Fahmi al-Zaarir erklärte: "Seit der Verletzung der Rechte des palästinensischen Volkes und dem Angriff auf Gaza sind fast 96 Tage vergangen. Während dieser Zeit wurden mehrere Tonnen Sprengstoff auf Menschen geworfen und die israelische Aggression im Westjordanland und in Al-Quds (Jerusalem) geht weiter. "

Die Vorsitzenden bzw. stellvertretenden Vorsitzenden der Parlamente von Palästina, dem Libanon, Bahrain, der Türkei, Aserbaidschan, der Elfenbeinküste, Algerien, dem Oman, China, Mauretanien, Indonesien, dem Irak, Syrien, Saudi-Arabien, Tadschikistan, Kuwait, Senegal, Mali, Malaysia, Burkina Faso, Tunesien, Katar, Marokko, den Vereinigten Arabischen Emiraten, Pakistan und dem Tschad sind Gäste des islamisch-iranischen Parlamentes. Diese Sitzung endet heute Nachmittag mit einer Abschlusserklärung.