Leiter der Nationalbibliothek von Quetta: "Westliche Medien ignorieren Irans Fortschritte"
ParsToday – Laut dem Leiter der Nationalbibliothek von Quetta in Pakistan, Abdul Ghaffar, sind Benutzer dieser Bibliothek an Büchern zum Thema Iranologie und persische Sprache interessiert.
Bei einem Treffen mit dem iranischen Kulturattaché und Leiter des iranischen Kulturhauses in Quetta, Seyyed Abolhassan Miri, bezeichnete Abdul Ghaffar die Nationalbibliothek von Quetta als eine der größten und berühmtesten Büchereien in der pakistanischen Provinz Belutschistan.
„Bei den meisten Kunden der Bücherei gibt es Neugier und Missverständnisse über Iran, weil es an korrekten und ausreichenden Informationen über das Land mangelt.“
Abdul Ghaffar erklärte, dass die westlichen Medien den Menschen in Pakistan ein schreckliches und rückständiges Bild von Iran vermittelt hätten und fügte hinzu: „Die Menschen in Pakistan sind überrascht über die wissenschaftlichen, verteidigungstechnischen und bedeutenden wirtschaftlichen und infrastrukturellen Fortschritte Irans, die sie in virtuellen Netzwerken sehen.“
Er erklärte weiter: „Die Benutzer zeigen ein starkes Interesse an der Lektüre von Iranologie und Büchern in persischer Sprache, die es in Quetta leider nicht gibt."
Abdul Ghaffar kündigte die Bereitschaft der pakistanischen Nationalbibliothek an, iranische Bücher in der Provinz Belutschistan zu verteilen und zu verkaufen.
Der iranische Kulturattaché Miri begrüßte die angebotene Bereitschaft dieser Bibliothek in Quetta, iranische Bücher in der Provinz Belutschistan zu verkaufen, und sagte: „In Iran werden jährlich mehr als 115.000 Buchtitel in 120 Millionen Auflagen veröffentlicht. Iranische Verlage begrüßen den Vertrieb und Verkauf ihrer Bücher in anderen Ländern, insbesondere in Nachbarländern wie Pakistan, angesichts des starken Interesses der pakistanischen Bevölkerung, insbesondere in Belutschistan, an der Lektüre iranischer und persischsprachiger Bücher.“